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MdB Sandra Weeser: Wolf ins Jagdrecht aufnehmen!
Zu Wolfsverdacht in Leutesdorf schaltet sich die heimische FDP-Bundestagsabgeordnete für den Bundestagswahlkreis Neuwied-Altenkirchen, Sandra Weeser aus Betzdorf, ein. In einer aktuellen Pressemitteilung fordert sie die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht: „Die FDP hat dazu einen Antrag im Deutschen Bundestag eingebracht. Wenn MdB Erwin Rüddel seine Bedenken um das Wolfsmanagement ernst meint, sollten er und seine Fraktion unserem Antrag zustimmen.“
Sandra Weeser, MdB, fordert die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht.(Foto: Sandra Weeser, MdB-Büro)Leutersdorf/Betzdorf. Zu dem neuesten Wolfsverdacht in Leutesdorf schaltet sich die heimische FDP-Bundestagsabgeordnete für den Bundestagswahlkreis Neuwied-Altenkirchen, Sandra Weeser aus Betzdorf, ein. In einer aktuellen Pressemitteilung fordert sie die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht: „Im Fall des in Leutesdorf gerissenen Rehs spricht vieles dafür, dass das Tier von Wölfen getötet wurde. Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass das Reh in der unmittelbaren Nähe der Ortschaft und eines Kinderspielplatzes gefunden wurde. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, wäre dies ein weiterer Beweis für die dringende Notwendigkeit einer Bejagung des Wolfes.“ Der Wolf solle in Deutschland eigene Lebensräume finden können, so die Liberale. Ihre Forderung: „Wir brauchen aber ebenso Sicherheit für Wohngebiete und Viehhaltung. Es muss daher die Möglichkeit geschaffen werden, in die Population des Wolfsbestandes eingreifen zu können. Die FDP hat dazu einen Antrag im Deutschen Bundestag eingebracht. Wenn MdB Erwin Rüddel seine Bedenken um das Wolfsmanagement ernst meint, sollten er und seine Fraktion unserem Antrag zustimmen.“ (PM)
Nachricht vom 08.05.2018 www.ak-kurier.de