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Schönsteiner Kartoffelfest bot bunte Unterhaltung
Das 18. Schönsteiner Kartoffelfest der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft 1402 vom Heister zu Schönstein fand bei strahlendem Sonnenschein im und um das Schützenhaus statt. Neben allerlei Leckereien gab es auch spannende Wettkämpfe, zum Beispiel das Kickerturnier der Jungschützen, bei dem sich in einem spannenden Finale die Paarung Tobias Neuhoff und Jannick Blum gegen Albert Ersfeld und Heiko Landwehr durchsetzen konnte. Großes Interesse fand auch der Sägewettbewerb der Jungschützen.
Das 18. Schönsteiner Kartoffelfest der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft 1402 vom Heister zu Schönstein fand bei strahlendem Sonnenschein im und um das Schützenhaus statt. (Foto: Verein) Wissen-Schönstein. Das 18. Schönsteiner Kartoffelfest der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft 1402 vom Heister zu Schönstein fand bei strahlendem Sonnenschein im und um das Schützenhaus statt. Die angebotenen Kartoffelspezialitäten lockten wieder viele Gäste aus dem Stadtteil Schönstein und der Umgebung an. Vor dem Schützenhaus wurden am Grillstand Bratkartoffeln, Pommes Frites, Reibekuchen, Grillsteaks und Bratwürste zubereitet und angeboten. Im Schützenhaus standen Kartoffelsuppe, Kartoffelklöße in Specksoße und Döppekuchen bereit. Neben Folienkartoffeln mit Quark bereiteten die Jungschützen Kartoffelspiralen zu, die reißenden Absatz fanden. Auch Federroter und Federweißer wurden reichlich genossen.

Am Nachmittag verwöhnte die katholische Frauengemeinschaft Schönstein die Besucher mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Dieser fand schon zeitig reißenden Absatz. Zur Mittagszeit war das Schützenhaus bis auf den letzten Platz gefüllt. Für Spannung und Stimmung sorgte wieder das Kickerturnier der Jungschützen, bei dem sich in einem spannenden Finale die Paarung Tobias Neuhoff und Jannick Blum gegen Albert Ersfeld und Heiko Landwehr durchsetzen konnte. Großes Interesse fand auch der Sägewettbewerb der Jungschützen, bei dem ein Holzstück von exakt 136 Gramm von einem Stamm abgesägt werden musste. Bis auf das Gramm genau gelang dies dem Fähnrich der Schützenbruderschaft, Rudolph Heid.

Mit dem Kartoffelfest fiel auch der Startschuss für das Herbstpreisschießen der Bruderschaft, auch Sauschießen genannt, das am 30. November, mit dem kostenlosen Sauessen für alle Teilnehmer und der Siegerehrung endet. Dabei gibt es für alle Teilnehmer einen Fleischpreis. Schießzeiten sind jeweils dienstags von 17.30 bis 19 Uhr und sonntags von 10.30 bis 12.30 Uhr. An diesem Wettbewerb kann
jedermann teilnehmen. Auch Gruppierungen jeder Art sind mit mindestens vier und bis zu acht Personen
zum Mannschaftswettbewerb eingeladen. (PM)
Nachricht vom 24.10.2018 www.ak-kurier.de