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Kunst- und Hobbymarkt der Lebenshilfe war an beiden Tagen gut besucht
Auch in diesem Jahr war die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Lebenshilfe in Flammersfeld für all diejenigen, deren Herz für kunstvolle und handgemachte Dekoration schlägt, der Anziehungspunkt zum Adventsbeginn. In den Gängen des Werkstattgebäudes hatten rund 30 Anbieter ihre Stände aufgebaut.
Es gab ein großes Angebot beim Kunst- und Hobbymarkt in Flammersfeld. (Foto: kkö)Flammersfeld. Die Lebenshilfe im Kreis Altenkirchen hatte am 1. und 2. Dezember in die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) nach Flammersfeld eingeladen. Der diesjährige Kunst- und Hobbymarkt öffnete seine Türen. Wie in jedem Jahr am ersten Adventswochenende kamen zahlreiche Aussteller, meist von außerhalb der Lebenshilfe, in die Räume der Werkstatt. Das Angebot umfasste Adventsgestecke, selbst hergestellte Spezialitäten, Holz- und Handarbeiten und vieles mehr.

In der Cafeteria der Werkstatt standen Kaffee und Kuchen bereit. Im Außenbereich gab es neben Reibekuchen natürlich auch den unvermeidlichen Glühwein. Zum Glühwein, so viele Besucher, passten allerdings die Temperaturen so gar nicht. In den Gängen herrschte ein ständiges Kommen und Gehen. Die Verantwortlichen sprachen von einer sehr gut besuchten Veranstaltung.

An verschiedenen Ständen wurden die Techniken, mit denen die Artikel hergestellt wurden, vorgeführt. So konnten sich die Besucher ein eigenes Bild von der aufwendigen Arbeit machen. Die Anbieter zeigten sich mit dem Besuch sehr zufrieden. Einen Vorteil hat dieser Markt jedenfalls – er findet in den Räumen der Werkstatt statt und ist somit vom Wetter unabhängig. Auch im kommenden Jahr wird es wieder den Kunst- und Hobbymarkt in Flammersfeld geben. Die Besucher waren sich einig, dass diese etwas andere Veranstaltung aus dem Reigen der Weihnachtsmärkte der Region herausrage. (kkö)
       
Nachricht vom 02.12.2018 www.ak-kurier.de