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Eisiger Winter im Anmarsch: Zweistellige Minusgrade möglich
Im deutschen Flachland hat der Winter lange auf sich warten lassen. Jetzt kündigt er sich mit sinkenden Temperaturen an. In geschützten Tal- und Muldenlagen, wo jetzt schon Schnee liegt, sacken die Temperaturen bei klarem Himmel teils auf Werte deutlich unter minus zehn Grad ab. In den freien Lagen der Mittelgebirge und im Süden Deutschlands drohen durch den Wind Schneeverwehungen.
Der Winter macht ernst: Frost bis ins Flachland.(Foto: Wetter Online)Region. Der Winter ist im ganzen Land auf dem Vormarsch - zumindest in Form von Kälte und Dauerfrost. Sogar im Flachland stellt sich zunehmend Winterwetter ein. Dort sind ab dem Wochenende nur noch zaghafte Plusgrade drin und nachts wird es überall frostig. Darüber informiert Wetter Online aktuell per Pressemitteilung. In geschützten Tal- und Muldenlagen, wo jetzt schon Schnee liegt, sacken die Temperaturen bei klarem Himmel teils auf Werte deutlich unter minus zehn Grad ab. „Im Laufe der kommenden Woche verschärft sich die Kälte noch. Ein böig auffrischender Ostwind führt eisige Luft aus Russland heran.", erklärt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von Wetter Online, die derzeitige Prognose und fährt fort: „Auch tagsüber wird sich dann Dauerfrost einstellen, nur auf den Inseln sind noch knappe Plusgrade möglich." In den freien Lagen der Mittelgebirge und im Süden Deutschlands drohen durch den Wind Schneeverwehungen.

Der Winter demnach wird kommen und eine Weile bleiben. Um das Winterwetter zu komplettieren, fehlt es allerdings zumindest im Flachland an Schnee. Ein Hoch über Skandinavien lässt Tiefs mit ihren Wetterfronten nur wenig Chancen. Dennoch gibt es für alle Schneefans im Flachland zumindest Hoffnung auf Überraschungsflocken. Nach derzeitigem Stand ist es nicht ausgeschlossen, dass es zu Beginn der nächsten Woche selbst ganz unten zumindest regional weiß wird. (PM)
Nachricht vom 18.01.2019 www.ak-kurier.de