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Politik
Bund fördert Mehrgenerationenhäuser im Kreis
Die Mehrgenerationenhäuser in Altenkirchen und Kirchen werden weiterhin vom Bund gefördert. Darüber informiert CDU-MdB Erwin Rüddel aktuell. Für beide Mehrgenerationenhäuser geht es um eine Gesamtfördersumme in Höhe von 110.000 Euro, wobei davon jeweils 15.000 Euro aus dem Sonderprogramm Grundbildung fließen. „Die MGHs setzen neben speziellen Kursen einmal mehr auf das interkulturelle Miteinander aller Generationen, unabhängig von der Herkunft, der Religion und dem sozialen Umfeld“, so der Abgeordnete.
Die Mehrgenerationenhäuser in Altenkirchen und Kirchen werden weiterhin vom Bund gefördert. Darüber informiert CDU-MdB Erwin Rüddel aktuell. (Foto: Erwin Rüddel, MdB) Altenkirchen/Kirchen. „Es ist ebenso gut wie wichtig, dass mit dem MGH ‚Mittendrin‘ in Altenkirchen und mit dem MGH ‚Gelbe Villa‘ in Kirchen, die beiden Mehrgenerationenhäuser im Landkreis Altenkirchen weiterhin vom Bund gefördert werden. Denn die Mehrgenerationenhäuser sind als Begegnungsstätte für Jung und Alt mit ihren breiten Angeboten unverzichtbar geworden“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Für beide Mehrgenerationenhäuser geht es um eine Gesamtfördersumme in Höhe von 110.000 Euro, wobei davon jeweils 15.000 Euro aus dem Sonderprogramm Grundbildung fließen. „Die MGHs setzen neben speziellen Kursen einmal mehr auf das interkulturelle Miteinander aller Generationen, unabhängig von der Herkunft, der Religion und dem sozialen Umfeld. Die Angebote sind breit gefächert und hier wird sozusagen alles für Alle angeboten“, so der Abgeordnete.

Ausgangspunkt bei den Aktionsprogrammen ist der Gedanke, dass jeder Mensch einen gesellschaftlichen Beitrag leisten kann – unabhängig vom jeweiligen Alter. Niemand ist zu alt und kaum jemand zu jung, um etwas vom eigenen Wissen und Können sowie eigenen Ideen an andere weiter zu geben. Genau davon profitieren neben den Nutzerinnen und Nutzern auch kommunale, genauso privatwirtschaftliche Einrichtungen im jeweiligen Umfeld.

Die Mehrgenerationenhäuser stellen keine Konkurrenz, sondern eine innovative Ergänzung zu bestehenden Angeboten vor Ort dar. Stellvertretend sind Kulturprojekte für und mit jugendlichen Migrantinnen und Migranten ebenso zu nennen wie Internetkurse für Seniorinnen und Senioren, aber auch gemeinsame Feste. „Die Mehrgenerationenhäuser stehen für gelebtes Miteinander der Generationen und deshalb sind die Förderungen auch weiterhin wichtig, denn sie kommen an der richtigen Stelle an“, bekräftigt Erwin Rüddel. (PM)
Nachricht vom 21.02.2019 www.ak-kurier.de