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Andencrossing: Reiseabenteuer mit Petra Decker in Wort und Bild
Ende 2016 startete Petra Decker ihre Radtour über die zwei höchsten Andenpässe Nordargentiniens und Nordchiles. Diese Strecke von 500 Kilometer stellte bei ihrer Tour nur die erste Herausforderung dar, wobei mitgeführtes Wasser und Proviant die einzige Versorgung waren. Was sie erlebte, wie man ein Unwetter auf 4.500 Meter überlebt, was man macht, wenn plötzlich keine Straße mehr da ist: Über all das wird Petra Decker in einem Bildvortrag im Altenkirchener Haus Felsenkeller am 12. April berichten.
Petra Decker war mit dem Rad in den Anden unterwegs. (Foto: Petra Decker/Haus Felsenkeller)Altenkirchen. Ende 2016 startete Petra Decker ihre Radtour über die zwei höchsten Andenpässe Nordargentiniens und Nordchiles. Diese Strecke von 500 Kilometer stellte bei ihrer Tour nur die erste Herausforderung dar, wobei mitgeführtes Wasser und Proviant die einzige Versorgung waren. Es ging in diesem Bergmassiv bis auf eine Höhe von 4.730 Meter, doch Flora und Fauna dieser Landschaft waren Lohn genug. Von Copiapo führte die Reise mit einem Begleiter durch die Atacama, nebst Abstechern zu den Tatio Geysieren und der Ausgrabungsstätte Pukara de Quitor, und dem Valle de la Luna, bevor es wieder über die Anden nach Argentinien gehen sollte. Die Radtaschen erneut mit Vorräten bestückt und in freudiger Erwartung des Anblicks der tollen Landschaften, führte ihr Weg über den Paso de Jama hin zu einer rasanten Abfahrt die Cuesta de Lipan hinunter nach Purmamarca. Was dort zu sehen war, wie man ein Unwetter auf 4.500 Meter überlebt, was man macht, wenn plötzlich keine Straße mehr da ist: Über all das wird Petra Decker in einem Bildvortrag im Altenkirchener Haus Felsenkeller (Heimstraße 4) berichten am Freitag, den 12. April. Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro. Eine Anmeldung wird empfohlen (Tel.: 02681-7118). (PM)
Nachricht vom 06.04.2019 www.ak-kurier.de