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Wirtschaft
Sonnenjahr 2018 sorgt für gute Zahlen bei der Maxwäll eG
Vorstand und Aufsichtsrat der Maxwäll eG sind zufrieden: Nach einem rekordverdächtigen Solarjahr 2018 können die Betreiber von regionalen Photovoltaikanlagen 4,5 Prozent Dividende an ihre knapp 300 Mitglieder auszahlen. Das Wirtschaftsjahr 2018 wurde mit einer Bilanzsumme von über vier Millionen Euro positiv abgeschlossen und die weiterhin steigenden Zahlen sowohl der Mitglieder als auch der Geschäftsanteile bestätigten den bisherigen Kurs der Energiegenossenschaft, die mehrere Solarparks in den Landkreisen Altenkirchen und Westerwald betreibt.
Aufsichtsrat und Vorstand der Maxwäll eG nach der diesjährigen Generalversammlung: (von links) Holger Siems, Gerd Stein, Andreas Weller, Manfred Müller, Friedrich Hagemann und Ralf
Kneisle. (Foto: Maxwäll eG)Neitersen. Vorstand und Aufsichtsrat der Maxwäll eG sind zufrieden: Nach einem rekordverdächtigen Solarjahr 2018 können die Betreiber von regionalen Photovoltaikanlagen 4,5 Prozent Dividende an ihre knapp 300 Mitglieder auszahlen. „2018 war ein strahlendes Sonnenjahr für die Maxwäll Genossenschaft“, so Vorstand Andreas Weller in seinem Bericht bei der Generalversammlung im Saal des Kinos Wied-Scala in Neitersen. Die Sonneneinstrahlung übertraf das langjährige Mittel deutlich: Das Wirtschaftsjahr 2018 wurde mit einer Bilanzsumme von über vier Millionen Euro positiv abgeschlossen und die weiterhin steigenden Zahlen sowohl der Mitglieder als auch der Geschäftsanteile bestätigten den bisherigen Kurs der Energiegenossenschaft, die mehrere Solarparks in den Landkreisen Altenkirchen und Westerwald betreibt.

Die Rekorderträge, die an allen Westerwälder Standorten erwirtschaftet wurden, hätten sogar eine Dividende von über 6 Prozent ermöglicht. Im Interesse einer nachhaltigen Fortentwicklung entschied sich die Genossenschaft jedoch für die Auszahlung von 4,5 Prozent.

Aufsichtsratsvorsitzender Friedrich Hagemann, der die Generalversammlung leitete, bestätigte die geordnete Buchhaltung und dass die Tätigkeit im Berichtszeitraum in Übereinstimmung mit Gesetz und Satzung ausgeübt wurde. Weiterhin attestierte die im Geschäftsjahr turnusmäßig durchgeführte Prüfung des genossenschaftlichen Prüfungsverbandes der Maxwäll „geordnete wirtschaftliche Verhältnisse“ und die „gesicherte Fortführung des Geschäftsbetriebs“.

Durch ihre in der Satzung verankerte Regionalförderung hat die Maxwäll eG auch 2018 ihre Verbundenheit mit der Region gezeigt: Rund 2.500 Euro wurden an lokale Projekte im Geschäftsgebiet ausgeschüttet: Gefördert wurde die Kulturarbeit des Haus Felsenkeller e. V. mit ihrem Spiegelzeltprogramm in Altenkirchen sowie das Kulturwerk in Wissen für sein ökologisches Musiktheaterstück „Motte will MEER“. Helmut Nöllgen stellvertretend fürs das Haus Felsenkeller sowie Dominik Weitershagen für das Kulturwerk Wissen nutzten die Gelegenheit, den anwesenden Genossen die geförderten Projekte persönlich vorzustellen. (PM)
Nachricht vom 07.04.2019 www.ak-kurier.de