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Auf ihn ist Verlass: Manfred Pick feiert 40-jähriges Dienstjubiläum
Der Flammersfelder Beigeordneter Rolf Schmidt-Markoski gratulierte Manfred Pick mit Kolleginnen und Kollegen zum 40-jährigen Dienstjubiläum in der Verbandsgemeindeverwaltung und händigte eine Dankurkunde der Ministerpräsidentin aus. Auf Pick, so die Laudatio, sei immer Verlass. Der berufliche Werdegang von Manfred Pick im öffentlichen Dienst begann 1976 mit einer Ausbildung zum Verwaltungsangestellten bei der Kreisverwaltung Altenkirchen.
Manfred Pick (links) im Kreise der Kolleginnen und Kollegen seines Fachbereiches.(Foto: Verbandsgemeinde Flammersfeld)Flammersfeld. Manfred Pick aus Flammersfeld feierte sein 40-jähriges Dienstjubiläum als Ehrentag im Rathaus in Flammersfeld mit dem Beigeordneten Rolf Schmidt-Markoski, dem stellvertretenden Büroleiter Ralf Weingarten, dem stellvertretenden Personalratsvorsitzenden Armin Schmuck und mit Kolleginnen und Kollegen. Sie gratulierten dem Jubilar in einer kleinen Feierstunde zum Dienstjubiläum.

Vier Jahrzehnte Pflicherfüllung
Der berufliche Werdegang von Manfred Pick im öffentlichen Dienst begann 1976 mit einer Ausbildung zum Verwaltungsangestellten bei der Kreisverwaltung Altenkirchen. Nach dem Grundwehrdienst und der Erlangung der Fachhochschulreife erfolgte im Jahre 1983 die Einstellung als Verwaltungsangestellter bei der Verbandsgemeinde Flammersfeld (Sozialamt). Nach der Teilnahme am Angestelltenlehrgang II und dem Studium an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Koblenz (Verwaltungs-Betriebswirt VWA) wurde Manfred Pick 2003 zum Leiter des Ordnungsamtes sowie zum Standesbeamten bestellt. Im Jahre 2016 wurde Pick zum Leiter des neu gebildeten Fachbereiches „Soziales“ bestellt. In der Laudatio stellte Beigeordneter Schmidt-Markoski die treue und unbeirrte Pflichterfüllung des Jubilars in seiner 40-jährigen Dienstzeit heraus. „Auf Manfred Pick ist Verlass“, so Schmidt-Markoski.

Ein Dank aus Mainz
Schließlich würdigte der Beigeordnete die langjährige Berufstätigkeit des Jubilars mit einem Präsent und einer Dankurkunde der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Er wünschte dem Jubilar für die Zukunft alles Gute und weiterhin eine erfolgreiche Zusammenarbeit. (PM)
Nachricht vom 02.07.2019 www.ak-kurier.de