AK-Kurier
Ihre Internetzeitung für den Kreis Altenkirchen
Region
Sommer im Camp Cesenatico: Jugendfreizeit führte an die Adria
Cesenatico in der Region Emilia-Romagna, etwa 20 Kilometer nordwestlich von Rimini gelegen, war Ziel einer Jugendfreizeit mit Teilnehmern aus dem Kreis Altenkirchen. Auf dem Programm in Italien stand ein ausgewogenes kulturelles und sportliches Angebot. Dazu zählte auch ein Abstecher in den Zwergstaat San Marino.
Die Reisegruppe aus dem Kreis Altenkirchen am Strand von Cesenatico an der italienischen Adriaküste. Dort verbrachten die Teilnehmer sonnige Tage mit abwechslungsreichem Kultur- und Sportangebot. (Foto: privat)Kreisgebiet/Cesenatico. Die italienische Adria war in diesem Sommer Ziel von 28 Jugendlichen aus der Region Altenkirchen. Konkreter: Cesenatico in der Region Emilia-Romagna, etwa 20 Kilometer nordwestlich von Rimini gelegen. Begleitet und betreut wurden die Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren durch vier Schulsozialarbeiter aus dem Kreis Altenkirchen. Die Anreise erfolgte über Nacht im Reisebus, so dass die Jugendgruppe morgens bei strahlendem Sonnenschein und wohligen Temperaturen ihr Camp erreichte. Die Jugendlichen waren in Steilwandzelten untergebracht, die schnell bezogen wurden, um das Camp Cesenatico inklusive Swimmingpool und natürlich auch den Strand zu erkunden.

Auf dem Programm stand ein ausgewogenes kulturelles und sportliches Angebot: So wurde die nähere Umgebung, vor allem Cesenatico, erkundet. Entlang des historischen Hafenkanals präsentiert sich der Ort von seiner gemütlichen Seite mit zahlreichen Fischerbooten, bunten Fassaden und romantischen Innenhöfen. Die prachtvolle Kanalpromenade ist über 450 Jahre alt und wurde von Leonardo da Vinci erbaut. Auch eines der kleinsten Länder der Welt wurde besucht: San Marino. Der Ministaat ist eine der ältesten Republiken der Welt und blickt auf eine spannende Geschichte zurück.

Neben den kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten kamen vor allem die Sportfans bei den Strandaktivitäten und dem Besuch eines Aquaparks auf ihre Kosten. Die Zeit verging für die jugendliche Reisegruppe wie im Flug und es kam dank ausgewogenem Programm keinerlei Langeweile auf. (PM)

Nachricht vom 23.08.2019 www.ak-kurier.de