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Wirtschaft
Unternehmensansiedlung: Strunk Zahntechnik KG baut in Mudersbach
Drei Millionen Euro investiert die Strunk Zahntechnik KG für ihren Neubau am HTS-Kreisel in Muderbach-Niederschelderhütte. Auf 750 Quadratmetern Fläche entstehen Labor-, Büro- und Sozialräume sowie ein Seminarraum. Ziel ist es, dass Projekt im Sommer 2020 fertigzustellen.
Gute Laune zum Baubeginn für das neue Dentallabor am HTS-Kreisel in Mudersbach-Niederschelderhütte. (Foto: Verbandsgemeindeverwaltung Kirchen)Mudersbach. „Die Ansiedlung des Dentallabors Strunk in Mudersbach ist ein weiterer wichtiger Schritt sowohl für das Erscheinungsbild von Niederschelderhütte als auch für den Wirtschaftsstandort“, freut sich Ortsbürgermeister Maik Köhler anlässlich des Baubeginns für den neuen Standort der Strunk Zahntechnik KG aus Siegen am HTS-Kreisel. Weiterhin führt Köhler aus, „dass dies ein Ergebnis der guten überparteilichen Zusammenarbeit des Ortsgemeinderates und der Wirtschaftsförderung ist, sodass man gemeinsam ein Ziel erfolgreich erreicht hat.“

„Tolles Eingangstor“
„Insgesamt entstehen hier circa 30 Arbeitsplätze und ein Gebäude, das direkt am Kreisel ein tolles Eingangstor der Region darstellt“, erläutert Klaus-Peter Zahn, Geschäftsführer von Strunk Zahntechnik. Er erläutert, „dass uns die letzten Monate vor einige Herausforderungen stellten, die aber durch die positive Zusammenarbeit mit unseren Architekten Herrn Kegler von Schönauer²Architektur und der Wirtschaftsförderung und dem Bauamt der Verbandsgemeinde Kirchen praxisnah gelöst werden konnten.“ Seit wenigen Tagen rollen die Bagger. Drei Millionen werden für den zweigeschossigen Neubau investiert, der auf 750 Quadratmetern Platz für Labor-, Büro- und Sozialräume sowie einen Seminarraum bieten wird. Ziel ist es, dass Projekt im Sommer 2020 fertigzustellen.

Ambitionierter Zeitplan
Tim Kraft, Leiter der Wirtschaftsförderung und des Bauamtes verdeutlicht, „dass allein im Bauamt bis zu sechs Personen gleichzeitig an diesem Projekt gearbeitet haben und nur so der ambitionierte Zeitplan, der von Unternehmenszuschüssen bis hin zum Baurecht alles ganzheitlich betrachtet, zügig umgesetzt werden konnte. Ich möchte an dieser Stelle auch das Bauamt der Kreisverwaltung positiv erwähnen, wo eine sehr gute Zusammenarbeit hinsichtlich der Baugenehmigung in unserem B-Planverfahren stattfand.“ (PM)
Nachricht vom 11.09.2019 www.ak-kurier.de