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Offene Tür in der Weyerbuscher „Post“ war ein voller Erfolg
Ein durchschlagender Erfolg war der Tag der offenen Tür im ehemaligen Gasthof „Zur Post“ in Weyerbusch. Eingeladen dazu hatte der neu gegründete „Brodverein“, dessen Ziel die Wiedereröffnung des traditionsreichen Gasthofs ist. Rund 150 Gäste aus Weyerbusch, Werkhausen, Hasselbach und dem „Grund“ erschienen im Lauf des Sonntags und schwelgten in Erinnerungen.
Seit vielen Jahren – und jetzt erneut – Treffpunkt für Weyerbusch und Umgebung: der Gasthof „Zur Post“. (Foto: Brodverein)Weyerbusch. So mancher Besucher hatte in der „Post“ von der eigenen Taufe über die Konfirmation bis zur Hochzeit jegliche große Familienfeier erlebt. Auch Sätze wie „Hier habe ich meinen ersten Kuss bekommen“ oder „Weißt du noch, die tollen Sketche der Alten Herren?“ waren zu hören, als der große Saal (seit bereits 30 Jahren nicht mehr in Betrieb) in Augenschein genommen wurde.

Die Räumlichkeiten sind in so gutem Schuss und die Mitglieder des Brodvereins hatten den Vormittag so gut vorbereitet, dass manche Gäste glaubten, die Wiedereröffnung sei bereits erfolgt. Dies ist jedoch noch nicht der Fall, denn die „Post“ soll von einer Bürgergenossenschaft getragen werden. Die Vorbereitungen zur Gründung laufen. Wer sich zuvor schon informieren oder mitwirken möchte, wendet sich an den Brodvereins-Vorsitzenden Max Weller (Autohaus Weller, Weyerbusch). (PM)
Nachricht vom 03.10.2019 www.ak-kurier.de