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Nachricht vom 10.03.2021
Region
Führungswechsel im Haus Mutter Teresa Niederfischbach
Die Leiterin der Wohn- und Pflegeeinrichtung Niederfischbach tritt den Ruhestand an. Für Ingrid Appelkamp übernimmt ab April Claudia Bommer. Der Förderverein der Einrichtung verabschiedete nun die langjährige Leiterin und begrüßte ihre Nachfolgerin.
Rainer Kessler (jeweils links) und Klaus-Jürgen Griese vom Förderverein verabschiedeten Heimleiterin Ingrid Appelkamp (Mitte oben) und begrüßten ihre Nachfolgerin, Claudia Bommer (Mitte unten). (Fotos: Verein) 
Niederfischbach. Der Förderverein der Wohn- und Pflegeeinrichtung Niederfischbach bedankte sich laut einer entsprechenden Pressemitteilung bei der Heimleiterin Ingrid Appelkamp für die zehnjährige harmonische und vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschte ihr für ihren neuen Lebensabschnitt Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Klaus-Jürgen Griese, der erste Vorsitzende des Vereins, und sein Geschäftsführer Rainer Kessler nahmen Corona-konform die persönliche Verabschiedung der Heimleiterin vor. Nach einem negativen Schnelltest konnte man das Haus betreten und Appelkamp für die angenehme und erfolgreiche Zeit verabschieden.

Neben einem Wein-Präsentkorb und einen Blumenstrauß konnte sich Appelkamp auch über lobende Worte des Dankes von Seiten des Fördervereins freuen. In der Pressemeldung wird von einer „Frau der Zuverlässigkeit“ geschrieben, die viel von ihrem Leben zum Wohle des Hauses gegeben habe. Der Förderverein ließ noch einmal Revue passieren, was so alles angeschafft wurde, welche Veranstaltungen man gemeinsam durchgeführt hat und welche finanzielle Unterstützung zum Wohle der Bewohner erreicht wurden.

Appelkamp bedankte sich beim Förderverein und bat zugleich, ihre Nachfolgerin gleichermaßen zu unterstützen, wie sie es selbst in den letzten zehn Jahre erlebt hätte. Diese Zusage konnte der Förderverein laut Pressemeldung gleich an die Nachfolgerin, Claudia Bommer, weitergeben – denn aus der Pflegedienstleitung wird sie ab April 2021 die Heimleitung übernehmen.

Begrüßt wurde Bommer von Fördervereinsvorsitzenden Griese mit folgenden Worten: „Mit einem Blumenstrauß und den Worten des Vorsitzenden: Möge der gute Geist, den Mutter Teresa ausstrahlt, wirken auf unsere alten und kranken Menschen.“ Der Förderverein wünschte Bommer eine glückliche Hand sowie viel Fingerspitzengefühl zum Wohle der Bewohner und Mitarbeiter.

Der Geschäftsführer des Vereins gab ihr noch mit auf dem Weg: „Holen sie uns mit ins Boot, wenn Dinge anstehen, die der Förderverein mit seinen zahlreichen Mitgliedern mittragen kann.“ Abschließen wirbt der Verein um weitere Mitglieder. Für nur 2 Euro Monatsbeitrag könne man viel Gutes tun. Weitere Infos unter www.haus-mutter-teresa.de (Red./PM)
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