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Nachricht vom 27.10.2011    

Hiba-Baum für die Steinbusch-Anlage

Eine Hainbuche in der Wissener Steinbusch-Anlage steht für 25 Jahre gute Arbeit des Hiba im sozialen Bereich. Gemeinsam mit Bürgermeister Michael Wagener griffen die Hiba-Verantwortlichen anlässlich der Pflanzung zum Spaten. Mit dem Baum, so der HIba, demonstriere man einmal mehr die Verbundenheit des Vereins mit der Siegstadt.

Eine Hainbuche erinnert von nun an in der Steinbusch-Anlage in Wissen an das 25-jährige Jubiläum des Hiba. Darüber freuten sich (von links) Bauamtsleiter Karl-Heinz Henn, Frank Diederich vom städtischen Bauhof, Klaus Schürg, Hiba-Vorstandsvorsitzende Christa Frey, Sonja Müßig, Bürgermeister Michael Wagener, Christof Weller, Marco Laux (beide Hiba), Roy Kamradt, Jörg Beutgen, Jonas Frey und Berhard Klunke.

Wissen. Seit 25 Jahren ist der Baum im Logo des Hiba in Wissen das Symbol für dessen ambulanten Dienste und den Halt, den Menschen mit Behinderungen, chronischen und psychischen Erkrankungen oder Problemen in Fragen der Erziehung bei der Bewältigung ihres Alltags erhalten. Nun symbolisiert eine Hainbuche, die Christa Frey und Christof Weller als Vorstandsmitglieder des Hiba gemeinsam mit Bürgermeister Michael Wagener in der Steinbusch-Anlage in Wissen zum 25. Jubiläum des Vereins pflanzten, die starke Verbundenheit mit Stadt und Region.

Ganz bewusst hatte Gärtnermeister Klaus Schürg aus Wissen die Hainbuche ausgesucht. Als heimischer Baum mit hartem, wertvollen Holz und runder Krone ist er einer der ersten, die im Frühjahr Blätter zeigen und so Schatten spenden. Auch der Platz, an dem das Birkengewächs nun steht, ist ein ganz besonderer, wie Bürgermeister Michael Wagener kurz umriss. Die Steinbusch-Anlage erinnere an Pfarrer Anton Joseph Steinbusch, dessen Grabmal im Park gelegen ist. Als Gründer des Krankenhauses und der Volksbank war er sozial stets sehr engagiert. Heute ist der ehemalige katholische Friedhof Wissens grüne Lunge, die von vielen Menschen besucht wird und als zentraler Ausgangspunkt für Ereignisse wie Schützenzug und Volkstrauertag dient. „Das ist ein guter Platz für einen Baum“, schloss Wagener.



Wie fest der Verein mit der Stadt Wissen und dem Kreis Altenkirchen verbunden ist, machte Christof Weller als pädagogischer Leiter zusammen mit der Hiba-Vorstandsvorsitzenden Christa Frey deutlich: „Seit 21 Jahren gibt es den Hiba in Wissen. Damals erhielten wir von der Stadt unseren ersten Zuschuss, einen Mietzuschuss. Daraus ist eine gute Zusammenarbeit erwachsen. Mit dem Baum sind wir noch einmal besser mit Wissen verwurzelt“, so Weller.

Schließlich griffen Christa Frey, Michael Wagener, Christof Weller und Klaus Schürg, Bauamtsleiter Karl-Heinz Henn, Hiba-Mitarbeiter Sonja Müßig und Marco Laux sowie Jonas Frey zum Spaten. Es galt, das von Frank Diederich, Berhard Klunke, Jörg Beutgen und Roy Kamradt, Mitarbeiter der Abteilung Grünmanagement des Wissener Bauhofs vorbereitete Pflanzloch zu füllen.



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