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Nachricht vom 20.06.2021    

Gewitter-Nacht im Kreis AK: Einsatzkräfte im Dauereinsatz

Von Daniel-David Pirker

Nach einem heißen und schwülen Tag entluden sich in der Nacht von Samstag, den 19. Juni, auf Sonntag Gewitter auch über der Region. Feuerwehren, Straßenmeistereien und Polizei waren gleich mehrfach im Einsatz. Glücklicherweise blieb es offenbar nur bei Verkehrsbehinderungen.

Feuerwehren, Straßenmeistereien und Polizei waren gleich mehrfach im Einsatz, um die Folgen des nächtlichen Unwetters zu beseitigen - unter anderem im Wildenburger Land. (Fotos: Feuerwehr Friesenhagen)

Region. Zahlreiche Fahrbahnüberflutungen, ausgehobene Gullideckel und umgestürzte Bäume – die Nacht zum Sonntag, den 20. Juni, bescherte den Menschen im Kreis Altenkirchen ein faszinierendes Schauspiel von Blitzen. Während des Durchzugs der Gewitterfront kam es auch zu starkem Regen – was mehrere Einsätze der Feuerwehren, der Straßenmeistereien und der Polizei mit sich zog.

Die Verbandsgemeinde-Feuerwehr Kirchen schreibt auf Facebook etwa von kleineren Einsätzen. In der Stadt Kirchen war etwa eine Straße überflutet. Hier wurde der Regenlauf gesäubert. Und in der Gemeinde Brachbach beseitigten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte einen umgefallenen Baum und setzten aufgeschwemmte Kanaldeckel wieder ein. Am frühen Sonntagmorgen rückten laut der Verbandsgemeinde-Feuerwehr schließlich Kameraden aus, um mehrere umgestürzte Bäume zu beseitigen.



Auch im Wildenburger Land brachte das Unwetter einige Bäume und Äste zu Fall, wie der Löschzug Friesenhagen auf Facebook berichtet. Bäume wurden von den Einsatzkräften auf der L 280 (Gerndorf und Gerndorferhöhe), der L 278 (Weierseifen) und der Klosterstraße in Friesenhagen beseitigt. Die Feuerwehr Brachbach rückte ebenfalls aus und kümmerte sich um umgestürzte Bäume, und zwar Auf dem Härdtchen sowie auf der Bundesstraße 62 in Büdenholz. Im Bereich der Bergstraße setzten die Einsatzkräfte außerdem ausgehobene Gullideckel wieder ein.

„Alles in allem waren alle Einsätze schnell abgearbeitet“, heißt es abschließend in dem entsprechenden Facebook-Beitrag der Verbandsgemeinde-Feuerwehr Kirchen, auf die also mal wieder Verlass war. (PM/ddp)


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