Werbung

Nachricht vom 21.06.2021    

Ein nachhaltiger Außenbereich für das Schützenhaus Birken-Honigsessen

Für die ökologische und nachhaltige Gestaltung des Außenbereichs am Schützenhaus in Birken-Honigsessen hatte sich die Schützenjugend bereits vor einigen Monaten etwas überlegt: Es ist eine Bienenblumenwiese mit Findlingen, Sitzgelegenheiten und Insektenhotels entstanden. Außerdem wurde ein Wegekreuz gebaut, damit dort jedermann innehalten kann.

Die Schützenjugend aus Birken-Honigsessen hat den Außenbereich des Schützenhauses nachhaltig gestaltet. (Fotos: Verein)

Birken-Honigsessen. "Es ist somit nicht nur ein nachhaltiges Fleckchen Erde geschaffen worden, sondern eine Begegnungsstätte", so schreibt der Schützenverein in einer Pressemitteilung. "An dieser soll sich besonnen werden können und es ist jederzeit und für jeden zugänglich."

Trotz aller kleineren Schwierigkeiten, die bedingt durch die Cornapandemie entstanden sind, konnte das Projekt kürzlich final abgeschlossen werden. Dafür möchte man zugleich allen Helfern ein herzliches Dankeschön aussprechen, speziell Vogelbauer Burkhard Wagner und Schützenbruder Willi Hombach für das Wegekreuz, sowie Schützenbruder Tobias Bader für die Baggerarbeiten.

Die Schützenjugend möchte als moderne, offene und christliche Gemeinschaft, die sicherlich aus verschiedenen Glaubensprägungen heraus bereichert wird, Menschen – jung und alt – in ihren Glaubens- und Lebensfragen durch diesen besonderen Ort stärken, neue Erkenntnisse im ökologischen Wandel verdeutlichen und dadurch Impulse für den Alltag geben.

Das besondere Ambiente, der Blick in die weite Landschaft, die freundliche Atmosphäre des Westerwalds und die persönlichen Begegnungen am Wegekreuz sollen daran erinnern, dass man die Umwelt achten und schützen muss. Es geht dabei um einen verantwortungsvollen Auftrag und die Jungschützen der Bruderschaft erhoffen sich dadurch, dass die Sensibilisierung der Gemeinschaft gestärkt wird.



Vielleicht, so hoffen die Schützen, kommt man so wieder ein Stückchen dem Ziel näher, dass sich jeder für die Erde und die Menschheit verantwortlich fühlt, unabhängig von Glaube und Geschlecht. Die nachhaltig Entwicklung, die den Bedürfnissen der jetzigen Generation dient, ohne die Möglichkeit künftige Generationen zu gefährden, geht schließlich alle etwas an.

An dieser Stelle möchten die Jugendlichen auch darauf hinweisen, dass dies bereits im kleinsten Rahmen erfolgen kann. So würde man sich beispielsweise zukünftig freuen, wenn die Späziergänger ihre Abfälle und Zigarettenstummel nicht unachtsam auf den Wanderwegen in der Natur belassen, sondern die dafür vorgesehenen Mülleimer nutzen würden. Sicherlich eine schaffbare Aufgabe und gar nicht so schwierig. (PM)


Lokales: Wissen & Umgebung
Feedback: Hinweise an die Redaktion

AK-Kurier Newsletter: Immer bestens informiert

Täglich um 20 Uhr kostenlos die aktuellsten Nachrichten, Veranstaltungen und Stellenangebote der Region bequem ins Postfach.

Alle Bilder (für eine größere Ansicht klicken Sie bitte auf eines der Bilder):
   



Aktuelle Artikel aus Region


Nächtliche Verfolgungsjagd in Altenkirchen: 16-Jähriger ohne Führerschein am Steuer

Ein nächtliches Abenteuer eines 16-Jährigen führte zu einer Verfolgungsjagd durch die Straßen von Altenkirchen. ...

21. Stadtfest in Kirchen am 8. November 2026 mit Martinsmarkt und Live-Musik

ANZEIGE | Kirchen feiert am Sonntag, 8. November 2026, von 11 bis 22 Uhr das 21. Kirchener Stadtfest ...

Mythos Schalke - Ein Leben lang: Große Fußballleidenschaft auf der Kinoleinwand

Königsblaue Leidenschaft auf der großen Leinwand: Am Sonntag, 25. Oktober 2026, erwartet Schalke-Fans ...

Abendvisite in Siegen informiert über Ursachen und Behandlung von Rückenschmerzen

Das St. Marien-Krankenhaus Siegen widmet seine nächste Abendvisite dem Thema Rückenschmerzen. Oberarzt ...

Herbstwanderung in Altenkirchen: 35 Wanderer erkunden Burg Koberstein

Bei bestem Wanderwetter machten sich rund 35 Wanderer auf eine Route voller Geschichte. Unterwegs gab ...

Familienvater braucht Hilfe: Viele Schicksalsschläge, aber aufgeben ist keine Option

Gerade als Mario Albath dachte, endlich wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen, schlägt das Schicksal ...

Weitere Artikel


Elf Einsätze in der letzten Woche: Feuerwehr Hamm hatte viel zu tun

Eine arbeitsintensive Woche liegt hinter den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr Hamm/Sieg. Ein ...

Stadtwerke Wissen stellen Gasgeräte um

Die Stadtwerke Wissen rüsten in den kommenden Wochen alle Gasgeräte im Netzgebiet um. Das momentan noch ...

Betzdorfer "Bertha": Was sich nach dem "Brandbrief" geändert hat

Ist der Ruf erst einmal ruiniert: Die Bertha-von Suttner-Realschule plus in Betzdorf kämpft mit Macht ...

Westerwälder Holztage digital: Auch die Stellenbörse ist jetzt online

"Heimisches Holz" ist auch in diesem Jahr wieder das zentrale Thema der Westerwälder Holztage. Aus den ...

35 neue Elektro-Corsa für das „Team Conze“ in Roth

Bekannterweise wird das Thema Innovation bei der Conze-Gruppe in Roth schon immer großgeschrieben. Zukünftig ...

Zwei Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall auf der B 414 nahe Bahnhof Ingelbach

Am Montag, 21. Juni, kam es gegen 6.30 Uhr zu einem schweren Unfall auf der Bundesstraße 414 zwischen ...

Werbung