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Pressemitteilung vom 22.07.2021    

Wirtschaftspolitik nach Krise: CDU-Nachwuchs fordert mehr Mut

Neue Wege in der Wirtschaftspolitik gehen – das will der CDU-Bundestagsabgeordnete Jan Metzler, wie jetzt auf einer Diskussionsveranstaltung der Jungen Union (JU) im Kreis Altenkirchen deutlich wurde. Insbesondere bei der Förderung von Start-Ups und IT-Unternehmen sei mehr Mut nötig, so der Tenor der Zusammenkunft.

Symbolfoto: Pixabay

Region. Dass die Corona-Pandemie wie ein „Brennglas“ auf sämtliche Politikfelder und Organisationsprozesse wirke, lasse sich derzeit in den Medien und im politischen Betrieb verfolgen. Das stellt die Junge Union im Kreis Altenkirchen in einer Pressemitteilung über einen Austausch mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Jan Metzler fest. „Insbesondere die Frage, wie es um unsere Wirtschaft nach Überwindung der Krisensituation steht, erscheint dabei interessanter denn je“, schreibt der CDU-Nachwuchs weiter. Einen Politiker, der hier laut JU-Text neue Wege gehen möchte, ist offenbar der Wormser Bundestagsabgeordnete Jan Metzler, der seit 2013 Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie ist.

Gemeinsam mit ihm veranstaltete die Junge Union im Kreis Altenkirchen eine digitale Diskussion zur Zukunft der Wirtschaftspolitik. „Wenn wir auch in Zukunft als Global Player mitspielen wollen, brauchen wir eine ganzheitliche und zukunftsfeste Strategie für unsere Wirtschaft. Die jüngeren Entwicklungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Digitalisierung verlaufen geradezu exponentiell“, erklärte Metzler allgemein auf die Frage nach der Bedeutung zukünftiger Entwicklungen.

„Für uns junge Christdemokraten ist klar, dass Marktwirtschaft und Globalisierung keine Gegensätze sind. Als Partei der Sozialen Marktwirtschaft müssen wir den Anspruch haben, dass unser wertebasiertes Verständnis von Wirtschaft auch auf der globalen Ebene durchsetzungsfähig bleibt“, erklärt der Kreisvorstand der JU einstimmig. Als Kernaufgabe einer zukunftssicheren Wirtschaftspolitik sieht der Pfälzer Bundestagsabgeordnete Metzler folgenden Aspekt: „Wir haben in Deutschland unzählige kleine und mittelständische Betriebe, die die so vielfältigen Arbeitsplätze vor Ort schaffen und sichern. Ziel einer modernen Wirtschaftspolitik muss sein, Innovationen hiesiger Unternehmen zu fördern und gleichzeitig eine neue Gründungskultur für Jungunternehmer zu entwickeln“.



Gerade im Bereich der Förderung von Start-Ups und IT-Unternehmen sind sich Metzler und die Junge Union einig, dass es an vielen Stellen mehr politischen Mut brauche. In vielen Fällen könne man sehen, dass moderne Unternehmen auf eine funktionierende digitale Infrastruktur angewiesen seien. „Eine zukunftsweisende Wirtschaftspolitik geht daher mit einer mutigen Digitalisierungspolitik Hand in Hand. Dies sichert globale Wettbewerbsfähigkeit und beschleunigt den Abbau bürokratischer Hürden“, erklärt die Kreis-JU abschließend. Für die nachfolgende Legislaturperiode erhofft sich die Junge Union des Kreises Altenkirchen eine noch ambitioniertere wirtschaftspolitische Strategie, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland auch in den kommenden Jahrzehnten wettbewerbsfähig und innovativ bleibe. (PM)


Mehr dazu:   CDU  
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