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Pressemitteilung vom 22.07.2021    

Zur Bekanntheitssteigerung: Das sind die Ideen eines großen „Raiffeisen-Fans

Christoph Lange aus Witten (Ruhr) ist von der Raiffeisen-Idee begeistert: Sein Ur-Ur-Großvater war zu Raiffeisens Zeiten Pfarrer in Flammersfeld. Bei einem Besuch im Flammersfelder Rathaus hatte er ambitionierte Ideen im Gepäck, um die Bekanntheit des Sozialreformers zu steigern.

Christoph Lange mit seinen Raiffeisen-Souvenirs im Büro des Beigeordneten in der Verwaltung in Flammersfeld. (Foto: Verbandsgemeindeverwaltung Altenkirchen-Flammersfeld)

Flammersfeld. Christoph Lange aus Witten (Ruhr) ist vom Leben und Wirken des Genossenschaftsgründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen tief beeindruckt und begeistert. Er besuchte kürzlich den ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld, Rolf Schmidt-Markoski, im Flammersfelder Rathaus, um sich auszutauschen. Dabei stellte Christoph Lange dem Beigeordneten eine ganze Palette verschiedener Artikel mit dem Konterfei Raiffeisens oder dem Logo der Deutschen Raiffeisen Gesellschaft vor, angefangen von einem Bildnis zu Aufstellen bis hin zu Kaffeetassen, T-Shirts und von Genossenschaften stammende Getränke.

Wie der Raiffeisen-Freund Schmidt-Markoski berichtete, war sein Urgroßvater Marius Müller zu Zeiten Raiffeisens Pfarrer in Flammersfeld. Durch diese Tatsache fühlt sich auch Christoph Lange mit Raiffeisen verbunden. „Den Antrieb für Raiffeisens sozialpolitisches Handeln war sein Glaube. Raiffeisen war überzeugter Christ und die von ihm gegründeten Hilfsvereine entstanden aus karitativen Gründen. Der Wohlhabendere sollte dem wirklich Notleidenden uneigennützig Hilfe zur Selbsthilfe leisten“, so unterstreicht Christoph Lange den Bezug Raiffeisens zum Glauben.

Regelmäßig besucht der Wittener die Wirkungsstätten Raiffeisens im Westerwald. Lange ist Mitglied der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft, der Biergenossenschaft Hamm und des 2019 neu gegründeten Weyerbuscher Brodvereins e.V. Er möchte, dass die Erinnerung an den Genossenschaftsgründer nicht nur mit Veranstaltungen, sondern auch niederschwellig mit Souvenirs und „Fanartikel“ wachgehalten werden soll. „An den Raiffeisenstätten (Hamm, Weyerbusch, Flammersfeld oder auch in der Stadt Neuwied) sowie in Hotels im ‚Raiffeisenland“ sollten solche Raiffeisen- Souvenirs zum Kauf angeboten werden“, erklärte der umtriebige Raiffeisen-Freund. Christoph Lange könnte sich auch einen Online-Shop vorstellen. Eine weitere Möglichkeit, den Bekanntheitsgrad Raiffeisens zu steigern, sieht er durch Angebote für Busunternehmen für Gruppenreisen in das Raiffeisenland. Auch in seiner Heimat Witten will Lange bei entsprechenden Reiseangeboten die Werbetrommel rühren. Schließlich regte er im Gespräch mit Schmidt-Markoski Patenschaften mit den Raiffeisen-/ Volksbanken an, ebenso sollten seiner Meinung nach die Schülergenossenschaften angesprochen werden.




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Am Ende des Gespräches dankte der Beigeordnete Christoph Lange für sein Raiffeisen-Engagement und sagte ihm zu, seine Vorschläge zu prüfen. Schmidt-Markoski: „Insbesondere die Verbandsgemeinde Hamm und auch durch die dortige Biergenossenschaft haben bereits gute Souvenirs, die an ‚Vater Raiffeisen‘ erinnern. Es gibt aber, was die einheitliche Vermarktung von Raiffeisen-Souvenirs im gesamten Raiffeisenland betrifft, sicherlich Optimierungsmöglichkeiten.“ Weiter führte der Beigeordnete aus, dass er sich dafür einsetzen werde, dass entsprechende Angebote für Gruppenreisen oder Busunternehmen erstellt werden, gemeinsam mit den Raiffeisen-Botschaftern und allen Verbandsgemeinden an der historischen Raiffeisenstraße, der Stadt Neuwied und schließlich der Verbandsgemeinde Asbach (durch die die zweite wichtige Straße -bis nach Bad Honnef- verläuft, die Raiffeisen initiierte). (PM)



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