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Nachricht vom 26.07.2021    

Berno Neuhoff "Ein Jahr im Amt" als Bürgermeister der Verbandsgemeinde

Von Katharina Behner

Es sind viele große und kleine wichtige Themen, die Berno Neuhoff als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wissen in Angriff genommen hat. Etwa vor einem Jahr (1. Juli 2020) übernahm er das Amt und hat dabei das des Stadtbürgermeisters von Wissen in Personalunion inne. Neben den regionalen Themen sieht er zukünftig große globale Herausforderungen auf die Kommunen zukommen.

Nach einem Jahr im Amt als Bürgermeister des Wisserlandes blickt Berno Neuhoff zurück und weiter nach vorne. (Foto: Verbandsgemeinde)

Wissen. Nach etwa einem Jahr in Amt und Würden als Bürgermeister des Wisserlandes zieht Berno Neuhoff Resümee und blickt auf zwölf Monate Arbeit zurück. Am Gespräch am Montag, den 26. Juli, nahm ebenfalls die stellvertretende Büroleiterin Svenja Held teil.

Kennt man Neuhoff, weiß man, er ist ein Mann der Tat, der viele Dinge anpackt, offenlegt, nach vorne treibt – dabei klare Entscheidungen trifft. Vor einem Jahr umriss er dies anlässlich seines Amtseintritts mit „Ich werde die Ärmel hochkrempeln, zuhören, aber auch entscheiden. Die mich kennen, wissen das“.

Sein erstes Jahr umschreibt er grob mit „Es war ein bewegtes und auch anstrengendes Jahr. Doch es macht Spaß und ich bin angekommen“.

Das nicht zuletzt, weil er auf eine motivierte Mannschaft in der Verwaltung getroffen sei. Die Veränderungen, die bereits  begonnen haben und noch anstehen werden, „benötigen ein starkes Team“, so Neuhoff stolz auf seine rund 200 Mitarbeiter, die sich unter anderem auf die Verwaltung, Kindertagesstätten und Bauhof verteilen.

Dabei wirkt er im Gespräch leicht nachdenklich. Aktuell – wenn es auch keine neuen Erkenntnisse sind – rücken globale Herausforderungen immer mehr in den Fokus. Diese betreffen nicht zuletzt die Kommunen, die eben als solche „das letzte Glied in der Kette“ seien. Es fehle das „Handwerkszeug“ und Unterstützung von Bund und Land, was Neuhoff mit Sorge umtreibt. Viele der Themen sieht er als „Gesamtstaatliche Aufgabe“, etwa Themen zum Klimaschutz, Wiederaufforstung, Hochwasserschutz in einer sich verändernden Welt.

„Es gilt die Infrastruktur zu sichern, angesichts knapper Haushaltsmittel“
Beim Blick ins Wisserland ist dem Verwaltungschef besonders der Erhalt und der Ausbau der Infrastruktur wichtig.

Viel werde investiert, nicht nur in der Stadt mit dem Ausbau der Rathausstraße für eine attraktive Innenstadt, sondern auch in den Gemeinden. In Sachen Rathausstraße sei es ein wichtiges Ziel gewesen, hinsichtlich der Einführung der wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge ein Beitragsgebiet zu schaffen - was gelungen sei. Anfang Oktober soll die Satzung im Stadtrat zum Abschluss gebracht werden.

Es wird ausgebaut, auch im nicht sichtbaren Bereich unter anderem bei Gasversorgung und Kanalisation. Der Lohn dieser über die gesamte Verbandsgemeinde großen Aufgabe stehe auch in den nächsten Jahren weiter an, werde sich langfristig aber auszahlen, so Neuhoffs Prognose. Es sei vieles auch aufgrund der hohen Verschuldung aufgeschoben worden. Jetzt müsse „abgearbeitet“ werden.

Dabei sind die Spielräume in Wissen relativ eng. Die Verbandsgemeinde inklusive der Ortsgemeinden beschäftigt stets das Thema der Haushaltskonsolidierung, wobei eine chronische Unterfinanzierung herrsche. In Sachen Finanzausgleich steht Rheinland-Pfalz insgesamt im Bund miserabel da. Für eine bessere Planbarkeit in Krisenzeiten wurde zudem für einen aktuelleren Einnahmeüberblick die Entscheidung getroffen, zukünftig die Haushaltsplanung wieder einjährig vorzunehmen. Die gleichzeitige Einführung der „E-Akte“ gestaltet sich dabei in der Organisationsstruktur erst einmal als eine große Aufgabe.

Wirtschaftlichkeit und Effizienz spielten auch schon im vorangegangenen Jahr in der Verwaltung eine große Rolle. Auf dem Weg zur effizienteren Verwaltungsorganisation der „Gemeinde 21“ wurde die Zahl der Abteilungen von vier auf drei reduziert – Fachbereiche jedoch vergrößert, die Stabsstelle der Wirtschaftsförderung eingerichtet und das Einwohnermeldeamt zum Bürgerbüro umgestaltet. Dies mit dem Ziel, zusätzlichen Service und mehr Bürgernähe für die Menschen in der Verbandsgemeinde bereitzuhalten. Und den will Neuhoff mit seiner Mannschaft weiter verbessern. Dass die ersten Schritte bereits kurz nach seinem Amtsantritt realisiert wurden, dafür sorgte zudem die Motivation und das Engagement der Verwaltungsmitarbeiter.

Gerade diese Veränderungen führten auch zur neuen Einordnung von Raumprogrammen und Obergrenzen von Nutzflächen, die letztlich den neuerlichen Überlegungen hin zu einem neuen Rathaus zugutekamen. War anfangs noch von einer Fläche von rund 1500 Quadratmetern die Rede, liegen die Planungen derzeit bei etwa 1050 Quadratmetern für den Neubau. Dabei fließt auch das Thema der Digitalisierung mit ein. Als sehr „papierlastiges Gewerbe“ bezeichnet Svenja Held (stellvertretende Büroleiterin) die derzeitige Arbeitsweise von Verwaltungen insgesamt. Allein der fehlende Platz mit einem nur noch geringen Archiv im neuen Gebäude, mache die Digitalisierung mehr als nötig, wobei sie auch betont, dass Wissen in Sachen Digitalisierung gleichauf mit anderen Verwaltungen läge.

Als ein insgesamt „spannendes Projekt“, bei dem auch die Mitarbeiter aufgefordert sind mitzuwirken,  beschreibt Neuhoff die Planungen zum längst überfälligen neuen Rathaus. Darüber, dass es nach nur einem Jahr gelungen sei so weit voranzuschreiten, ist er froh. Nachdem der Verbandsgemeinderat Mitte Juli die Weichen mit der Beauftragung dreier Büros die Objektplanung auf den Weg gebracht hatte, laufen aktuell die Arbeiten zur Gesamtplanung, um noch bis zum 15. Oktober die Förderanträge für den Neubau stellen zu können.



„Mit dem Ordnungsamt im Regio-Bahnhof bekommen wir mehr Input“
Was Neuhoff bereits in seiner Funktion als Stadtbürgermeister sehr am Herzen lag, verfolgte er auch in seinem ersten Amtsjahr als VG-Bürgermeister weiter: das Thema Sicherheit. Mit dem Umzug und der Erweiterung des operativen Ordnungsamtes (2,5 Mitarbeiter) in den Regio-Bahnhof wurde das Ziel verfolgt, die Präsenz in der Stadt und in den Gemeinden zu verstärken. Bereits jetzt werden gemeinsame Fußstreifen von Polizei und Ordnungsamt gestaltet und auch wenn die Kriminalitätsbelastung im Wisserland gering sei, gehe es auch darum die subjektive Sicherheit zu verstärken. Allein der Regio-Bahnhof an sich stelle einen großen „Abenteuerspielplatz“ für auch nächtliche Aktivitäten dar. Ebenso soll die Präsenz in den Gemeinden erhöht werden. Der gemeinsame Kooperationsvertrag zwischen Ordnungsamt und Polizei, der im September final unterschrieben wird und damit im Kreis einzigartig ist, wird ebenfalls weiterhin für mehr Sicherheit sorgen, ist sich Neuhoff sicher.

Wisserland ins Schaufenster – Netzwerke schaffen
Tourismus spielt für Wissen eine große Rolle. Es sei wichtig, „ohne große Investitionen die Potenziale hierfür ins Schaufenster zu stellen“ und meint damit unter anderem das Radwegekonzept, das vor Kurzem aufgestellt wurde. Insgesamt geht es dabei darum, die Gemeinden mehr zum Beispiel an den überregionalen Radweg Sieg anzubinden, aber auch die kleinen Radrundwege durch die schönen Bachtäler mehr in den Fokus zu rücken. Diese sollen „aufgepeppt“ werden, mittels Digitalisierung und ordentlicher Beschilderung. Neuhoff kann sich in Zukunft anlehnend an Siegtal Pur auch einen „Radfahrtag im Wisserland“ vorstellen.

Ein Sportstättenentwicklungsplan sorgt aktuell für eine Bestandsaufnahme der Ist-Situation über die gesamte Verbandsgemeinde auch in Verbindung mit den Vereinen. Es geht darum, so der Bürgermeister, die Infrastruktur bei knappen Haushaltsmitteln zu erhalten und Synergien zu nutzen.

Nicht zuletzt greift Neuhoff auch das Thema der Jugendarbeit auf. Ende September wird das Thema auf der Agenda des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt und der Verbandsgemeinde stehen. Es gelte, eine bessere Vernetzung der vorhandenen Angebote mit den Ortsgemeinden zu schaffen und betont ehrlich hinsichtlich knapper Kassen: Einen Jugendpfleger für jeden Ort wird es aktuell nicht geben.

Angestoßen ist auch die Konzepterarbeitung zur Errichtung einer naturnahen oder Wald-Kindergartengruppe, die an eine vorhandene Kita angeschlossen werden wird. Die Nachfragen dazu steigen auch im Wisserland. Zwei Bewerbungen möglicher Standorte liegen aktuell vor (Arche Noah/Marienberge und Hof Hagedorn).

In Birken-Honigsessen war dringend eine Erweiterung der Kita erforderlich. Um den Ansprüchen auch an das Kita-Zukunftsgesetz und der steigenden Bedarfe genüge zu leisten, wird hier durch eine Modulraumlösung Abhilfe geschaffen. Bis September soll der Platz für eine zusätzliche Kita-Gruppe hergerichtet sein, die Arbeiten dazu laufen derzeit.

Insgesamt, so Neuhoff, habe die gesamte Verwaltung im letzten Jahr auch viel Zeit damit verbracht, sich mit dem Krisenmanagement hinsichtlich der Corona-Pandemie auseinanderzusetzen. Viel Zeit habe das gefressen wegen sich ständig ändernder Verordnungen. Ein besonderes Augenmerk lag auf Schulen und Kitas und das Ermöglichen von Homeoffice. Dabei dürfe nicht der Blick für die Wirtschaft verloren werden.

Verändert hat sich das Wisserland nach außen zudem im Netz und auf dem Papier: mit der intensiven Gestaltung der eigenen Internetpräsenz "wisserland.de" und der Auffrischung des Mitteilungsblattes mit neuer Titelseite „… mehr wissen! Wisserland!“ wird die Marke des Wisserlandes einheitlicher und sichtbarer, sowohl digital als auch im gedruckten Medium.

Bürgerdialoge sind der richtige Weg
Was Neuhoff bei all dem mehr als wichtig ist, ist den Bürgerdialog zu fördern. Wir müssen „Politik mehr und verständlicher erklären“. Die frisch aufgelegten Orts- und Stadtteilgespräche „Menanner schwätzen“ sollen dabei sowohl dem Austausch mit den Bürgern als auch zu deren Information dienen. Begonnen wurde hier Anfang Juli in Selbach und erst vor wenigen Tagen fand das erste Stadtteilgespräch auf dem Alserberg mit großer Beteiligung der Bürger statt.

Für die nächste Zeit stehen neben stetigen Fragen zur Wirtschaftlichkeit auch eine Betrachtung der Bauhofsleistungen an. Die zukünftige Umsatzsteuerpflicht der vom Bauhof erbrachten Leistungen, fordern nicht zuletzt organisatorische Verbesserungen für mehr Planungssicherheit. Diese Dinge, so Neuhoff, sind angestoßen und benötigen Zeit.

Neuhoffs Resümee nach seinem ersten Jahr als Bürgermeister der Verbandsgemeinde und der Stadt sieht weiter positiv – wenn auch nicht unkritisch - aus. Die Arbeit für die Bürger mache Spaß.

Gleichwohl sieht er große Aufgaben allein hinsichtlich des Klimaschutzes, nicht zuletzt angestoßen durch die Katastrophe im Ahrtal, auf die Verwaltungen zukommen. Es sei stets genau zu überlegen, was zu tun sei. Sowohl kommunalpolitisch als auch bei globalen Herausforderungen. Dabei bedürfe es über alle Strukturen immer mehr einer guten Vernetzung.

Es sei an der Zeit, Strategien und ordentliche Konzepte für anstehende Aufgaben langfristig aufzustellen - denn am Ende, so der Bürgermeister, „müssen wir es selbst machen“. (KathaBe)


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