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Nachricht vom 26.01.2011    

Rüddel begrüßt Erhalt der stationären Chirurgie

Den Erhalt der stationären Chirurgie am DRK-Klinikum Altenkirchen wird vom CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel ausdrücklich begrüßt. Dadurch werde die wohnortnahe Gesundheitsversorgung gesichert, so der Abgeordnete.

Berlin/Altenkirchen. Entgegen der ursprünglichen Planung, wird die stationäre Chirurgie des DRK Krankenhauses Altenkirchen-Hachenburg nicht gänzlich nach Hachenburg verlagert, sondern bleibt am Standort Altenkirchen erhalten.

"Die Konzentration der stationären Chirurgie am Standort Hachenburg hätte die wortortnahe Gesundheitsversorgung im Kreis Altenkirchen gefährdet. Die Entscheidung für den Erhalt in Altenkirchen sichert die wohnortsnahe Gesundheitsversorgung", lobt CDU-Politiker Erwin Rüddel, MdB, in einer Pressemitteilung.
Peter Schöne, Geschäftsführer der DRK Krankenhaus GmbH Rheinland-Pfalz, habe bestätigt: "Wir müssen nicht ohne Not konzentrieren." Die seitens der SPD ausdrücklich unterstützte Konzentrations-Initiative wäre zudem mit Investitionskosten von 10 bis 12 Millionen Euro am Standort Hachenburg verbunden gewesen, um die Anzahl der OP-Säle von zwei auf vier zu erhöhen. Und dies, obwohl vier sanierte und moderne Operationssäle in Altenkirchen vorhanden seien.



"Der Forderung mangelt es an planerischem Weitblick", so Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel, der die getroffene Entscheidung, insbesondere im Hinblick auf die Einsparung unnötiger Kosten, nachdrücklich befürwortet.


Lokales: Altenkirchen & Umgebung
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