Werbung

Nachricht vom 20.02.2011    

Demo gegen Lohndumping und Auslagerung bei SSI Schäfer

Es ist ein bitterkalter Westerwälder Wind, der dem Unternehmen SSI Schäfer-Shop entgegen weht. Gegen Lohndrückerei und weiteren Arbeitsplatzabbau gingen rund 600 Menschen am Sonntag auf die Straße und trafen sich in der Innenstadt von Betzdorf, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen. Prominente Unterstützung erhielten sie von Wirtschaftsminister Hendrik Hering, der solchen Machenschaften eine klare Absage erteilte und auf positive Gepräche in der Firmenzentrale hofft.

"Schäfer schlachtet seine Herde - und seine Lämmchen!" war auf den Transparenten der Demo gegen Lohndrückerei und erneuten Arbeitsplatzabbau des Familienunternehmens SSI Schäfer zu lesen. Die Gewerkschaft Ver.di und der Betriebsrat hatten zum ersten Familientag aufgerufen und mehr als 600 Menschen kamen. Fotos: Helga Wienand

Betzdorf. "Schäfer schlachtet seine Herde - und seine Lämmchen!" stand auf den Transparenten zu lesen, die zur Demonstration in Betzdorf gefertigt worden waren. Und es ging hart zur Sache in der Innenstadt. Die Beschäftigten von SSI Schäfer-Shop und die Gewerkschaft Ver.di hatten zu Demo gegen Lohndumping und die Verschiebung von Mitarbeitern in eine neue Gesellschaft ohne Tarifbindung und Kündigungsschutz aufgerufen. Einer der reichsten Familien dieser Republik (im Ranking der Reichsten zwischen Platz 150 und 160) weht ein eiskalter Wind ins Gesicht, ohne Zweifel. Die Transparente ließen daran keinen Zweifel aufkommen, dass man in der Belegschaft an das Gewissen der Unternehmerfamilie appelliert und auch zur härteren Gangart bereit ist.
Der eiskalte Ostwind ließ die Demonstranten nicht zu Hause bleiben, viele ehemalige Schäfer-Mitarbeiter, die in der Kündigungswelle 1 und 2 ihren Arbeitsplatz in Betzdorf und Hachenburg verloren hatten, kamen zur Demo, um ihre Solidarität zu zeigen. Aus Altenkirchen, Hachenburg, Wissen und der gesamten Region waren Menschen nach Betzdorf gekommen, rund 600 Demonstranten zeigten Solidarität mit den betroffenen Schäfer-Shop Mitarbeitern. Nicht wie angekündigt am Rathaus, sondern am Rampenwendel in der Fußgängerzone fand die Veranstaltung statt. Sie bekam prominente Unterstützung von Wirtschaftsminister Hendrik Hering. Sein Appell galt den mittelständischen Unternehmen mit Wurzeln in der Region. Statt fetter Gewinne in den Bilanzen sollten sie die Mitarbeiter und ihre Familien in den Mittelpunkt rücken und die Unternehmen sollten ihre Verantwortung wahrnehmen. Hering, so schien es, war stinksauer ob der Machenschaften im nördlichen Teil des Landes. Wolf Garten, SSI Schäfer und Kautex Wissen (soll geschlossen werden), sie alle oder ihre Mutterkonzerne hätten Millionen gefordert und erhalten, jetzt gebe es gute Gewinne und man gehe ins Ausland, kritisierte Hering. Zu den aktuellen Tarifverhandlungen Ver.di und Schäfer-Shop wollte sich Hering nicht äußern, aber er versprach, dass die Landesregierung sich in die aktuell signalisierte Gesprächsbereitschaft der Familie Schäfer einbringen werde.
Betriebsratsvorsitzender Rainer Stockschläder und Ver.di-Gewerkschaftssekretärin Maria Rinke freuten sich über die rege Teilnahme am ersten Familientag der Schäfer-Shop Belegschaft, der deutlich machen sollte, dass die ganze Region und vor allem die Familien unter den beabsichtigten Plänen einer Verschiebung von Arbeitsplätzen und den Lohnkürzungen leiden wird. "Es ist nicht die letzte Maßnahme, unsere Belegschaft kämpft weiter, auch wenn es einen Gesprächstermin im Stammsitz des Unternehmens gibt", sagte Stockschläder. Die Gewerkschaft bekämpft die Lohndrückerei ohne Not, und verfolgte dies ebenfalls beim Schlecker-Konzern.

Was eine Verschiebung in die neue Gesellschaft am Standort Burbach bedeutet, machte eine Einzelschicksal nur allzu deutlich. Michael, seit Jahren bei Schäfer-Shop, wird zwischen 350 und 400 Euro pro Monat weniger verdienen und bislang garantierte Zulagen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld fallen dann in der neuen Dienstleistungsgesellschaft weg. "Das noch nicht abbezahlte Einfamilienhaus in Betzdorf wird nicht mehr finanzierbar sein, auch wenn meine Frau noch mitarbeitet", sagte Michael. Bernd, Fahrer bei Schäfer-Shop, schilderte seinen Arbeitstag, der häufig genug 12 Stunden überschreitet. Aber laut Enkeltöchtern ist er der beste Opa der Welt.
Solche Sätze treiben Betzdorfs Bürgermeister Bernd Brato die Zornesröte ins Gesicht. "Eine Lebensplanung ohne gerechten Lohn ist unmöglich, Volkswirtschaft funktioniert auch hier vor Ort, nicht nur in China", schimpfte Brato. Was derzeit in Betzdorf passiere, sei dramatisch. Brato erinnerte an das Wolf-Desaster und die Negativ-Entwicklung beim SSI Schäfer-Konzern. Im Jahr 2008 hatte das Unternehmen 1400 Beschäftigte, im Jahr 2010 nur noch 787 Mitarbeiter in der Region. "Diese Machenschaften der Lohndrückerei und der Auslagerungen gehören in die Mottenkiste", sagte Brato. "Ich weiß, was es für die Menschen hier bedeutet, ich habe als Kind die Schäfer-Werke wachsen sehen, ich hoffe auf gute Gespräche und dass das Geplante nicht eintritt", führte Brato sichtlich bewegt aus. Er wies darauf hin, dass ihm als Bürgermeister da wenig Spielraum bleibe, um in die Geschehnisse eingreifen zu können.
Die stellvertretende Ver.di-Landesvorsitzende Andrea Hess forderte in Betzdorf den Kampf gegen willkürliche Lohndrückerei. "Betroffenheit allein reicht nicht aus, es wird uns nicht weiterbringen, jetzt muss auch die Politik quer durch alle Parteien Rückgrat zeigen", forderte Hess. Sie wünscht, dass die Schlupflöcher für die Unternehmen, die solche Machenschaften durchführen, unverzüglich geschlossen werden und appellierte an die Unternehmen, ihre regionale Verantwortung wahrzunehmen. "Die Gewerkschaft Ver.di wird sie bei ihrem Kampf gegen Lohndumping und Auslagerungen unterstützen", versprach die stellvertretende Landesvorsitzende.
Ihre Solidarität mit den betroffenen Kolleginnen und Kollegen zeigten die SSI-Schäfer Mitarbeiter aus dem gewerblichen Bereich. Rund 70 Frauen hatten in den heimischen Küchen Kuchen und Gebäck, heißen Kaffee und Kakao zubereitet, der gegen eine freiwillige Spende für jeden Teilnehmer zu genießen war. An der Demo in Betzdorf nahmen auch der rheinland-pfälzische CDU-Generalsekretär und Kreisvorsitzende Dr. Josef Rosenbauer, sowie eine Abordnung der Grünen/Bündnis 90 teil. Der DGB und die IG Metall zeigten Unterstützung und forderten schnellstens ein Umdenken, sowohl bei den Unternehmern, aber auch bei der Politik, die letztlich die Rahmenbedingungen für solche Machenschaften geschaffen habe.
"Denen ist doch völlig egal, was aus uns wird, Hauptsache es klingelt in der Familienkasse und die Geschäftsführer können sich eine dicke Provision aufs Auslandskonto schieben", war auf der Straße zu hören. "Die sind doch erst so reich durch unserer Hände Arbeit nach dem Krieg geworden, wo bleibt da die Verantwortung für die Folgegeneration, für unsere Kinder und Enkel, gelten Moral und Verantwortung in diesem Land nichts mehr"?, war in einer Diskussion mit älteren, vermutlich ehemaligen Schäfer-Mitarbeitern zu hören. (hw)


Lokales: Betzdorf & Umgebung

Jetzt Fan der AK-Kurier.de Lokalausgabe Betzdorf-Gebhardshain auf Facebook werden!

Weitere Bilder (für eine größere Ansicht klicken Sie bitte auf eines der Bilder):
       
       
       


Kommentare zu: Demo gegen Lohndumping und Auslagerung bei SSI Schäfer

4 Kommentare
Nur mal so, so sieht es bei uns in Deutschland aus:

Gehältervergleich der Industriestaaten
Deutschland ist Lohnminus-Meister

Deutschland belastet Arbeitseinkommen sehr hoch

Die nominale wie auch die tatsächlich bezahlte Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen beträgt seit Jahren fast 50%; sie resultiert aus:

• Sozialbeiträgen der Arbeitgeber von rund 20%,

• Sozialbeiträgen der Arbeitnehmer von knapp 15% und einer

• Steuerbelastung von rund 15%.

Noch gar nicht berücksichtigt sind hier zusätzliche Belastungen zur Sanierung des Staatshaushalts wie die Mehrwertsteuererhöhung, Kürzung des Sparerfreibetrags und Abschaffung der Eigenheimzulage.

Die deutsche Wirtschaft ist von 1998 bis heute gewachsen. Die Arbeitnehmer
profitierten davon nicht, ihre Löhne sind – preisbereinigt – konstant geblieben. Den gesamten Zuwachs bekamen Unternehmens- und Vermögenseinkommen, die um 30% gestiegen sind.

Deutschland belastet Unternehmens- und Vermögenseinkommen sehr niedrig

Die tatsächlich bezahlte Steuerbelastung von Einkommen aus Unternehmertätigkeit und

Vermögen beträgt mit deutlich unter 20% nur gut ein Drittel der Belastung von Lohneinkommen.

Gemäß EU-Angaben hatte Deutschland (neben Griechenland) in 2004 die niedrigste tatsächlich bezahlte Steuerbelastung für Unternehmens- und Vermögenseinkommen in den EU-Ländern und seit 1995 (neben Österreich) als einziges EU-Land eine Senkung dieser Steuerbelastung.

Prof. Lorenz Jarass, Wirtschaftswissenschaftler: "Der einzige, der in Deutschland noch nennenswert Steuern und Abgaben bezahlt, ist der deutsche Arbeitnehmer mit normalem Einkommen. Er bezahlt Sozialabgaben, er bezahlt Lohnsteuer und er bezahlt erheblich Verbrauchssteuern.

Es kann nicht sein das Arbeitnehmer die meisten Abgaben zu leisten haben während Unternehmens- und Vermögenseinkommen weiter steigen und weniger belastet werden!

Die 60 Milliarden Euro Subventionen – woher kommen die eigentlich, die manche Milliarden schwere Konzerne bekommen. Da gibt es wirklich die unglaublichsten staatlichen Hilfen.

Porsche, der Optimist unter den Autoherstellern. Das Unternehmen ist stolz auf die gute Bilanz und betont immer wieder: Porsche schaffe das alles ohne Subventionen. Aber das ist nicht mal die halbe Wahrheit, denn Porsche ist abhängig von einer so genannten indirekten Subvention, von der Steuergesetzgebung für privat genutzte Firmenautos. Die Dienstwagen-Besteuerung ist in Deutschland viel geringer als in vielen anderen Ländern.

Im Düsseldorfer Porsche-Zentrum kaufen deshalb hauptsächlich Geschäftsleute die edlen und teuren Sportwagen. Als Firmenauto kostet der Porsche 911 nach Abzug der Steuern hierzulande gerade mal eine Monatsrate von 400 Euro - dank der enormen Abschreibung. In anderen Ländern muss man für den gleichen Wagen mehr als das Doppelte ausgeben. Andere Autohersteller profitieren zwar ebenso davon, aber keiner so wie Porsche: 62 Prozent, also fast zwei Drittel aller neu zugelassenen Porsche in Deutschland, sind Firmenautos. Lorenz Jarass ist Wirtschaftsprofessor und Mitglied in der Regierungs-Kommission zur Reform der Unternehmensbesteuerung. Er hat sich mit den deutschen Subventionseigenarten wissenschaftlich beschäftigt

Prof. Lorenz Jarass, Wirtschaftswissenschaftler: "Die ganzen Kosten werden steuerlich geltend gemacht und im Rahmen einer ganz bescheidenen Ein-Prozent-Besteuerung muss der Einzelne dann einen Teil der eingesparten Kosten wieder rückerstatten. Porsche ist unseres Erachtens der am meisten subventionierte deutsche Automobilbauer, nämlich durch diese Dienstwagenbesteuerung."

Man kann auch sagen, der Arbeitnehmer zahlt mit seinen Steuern den Porsche seines Chefs.
#4 von Heinz Pütter, am 22.02.2011 um 06:55 Uhr
wie sollen denn die weniger verdienenden weiterhin in Deutschland hergestellte Ware kaufen können, Sie haben ja kaum noch genug zum Leben bzw. Überleben. Zuzahlungen bei den Krankenkassen, höhere Mitgliedsbeiträge bei den Krankenkassen, höhere Sozialabgaben insgesamt. Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.
Mal sehen wielange unser System noch hält, ich glaube nicht mehr lange.

#3 von ehemaliger Altenkirchner, am 22.02.2011 um 06:52 Uhr
Jedem Bürger die gleichen Chancen, so der Slogan der großen Parteien. Die Realität sieht anders aus: Die Reichen werden immer reicher, gleichzeitig wächst die Zahl der Armen!
Wir hatten eine Zeit, in der Arbeit noch etwas zählte, wo man für seinen Fleiß entlohnt wurde, was heute nicht mehr so ist. Da gibt es Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter entlassen und mit einem neuen Arbeitsvertrag für weniger Lohn wieder einstellen oder über eine Verleihfirma für sich arbeiten lassen. All das spaltet unsere Gesellschaft - und nicht nur das, es fließen auch weniger Gelder in die Sozialkassen. Deshalb müssen die, die gut verdienen, immer mehr zahlen und länger arbeiten. Es gibt Unternehmer und Konzerne, die sich durch diese Praktiken enorm bereichern, wir haben alleine in Deutschland über 100 Milliardäre, deshalb könnte man vieles machen wenn man nur will. Auch der Steuerbetrug in Milliardenhöhe ist zu berücksichtigen.

Ist das viele Geld wichtiger als das Leben, leider ist es so, nicht nur die Familie Schäfer denkt so.
Es wird viel über Verteilungsgerechtigkeit geredet, aber wenig über Strukturen, die Armut befördern oder verhindern.
Herr Westerwelle hat recht mit seinem Vergleich zur altrömischen Dekadenz. Denn es war die römische Oberschicht, die damals dekadent war. Und da kann man durchaus Parallelen ziehen - ich sage nur Steuer-CD. Denn daran zeigt sich, dass ein Grundsatz zerfällt, der Deutschland groß gemacht hat: Wirtschaftliche Freiheit und soziale Verantwortung gehören zusammen.
Westerwelle stellt das Problem auf den Kopf, denn es ist die Abgabenpolitik der letzten Jahrzehnte, die dazu geführt hat, dass Durchschnittsverdiener mit einer vierköpfigen Familie nicht mehr das Existenzminimum erreichen.
Eine Perspektive und Chancengleichheit sollte jeder Bürger in einer Demokratie haben.
#2 von Heinz Pütter, am 21.02.2011 um 08:55 Uhr
.. ich kann sagen, dass es gut war. Der Schmincke von der Metall hat mir sehr gefallen! Nun schauen wir mal...
#1 von Bürger, am 21.02.2011 um 08:54 Uhr

Anmeldung zum AK-Kurier Newsletter


Mit unserem kostenlosen Newsletter erhalten Sie täglich einen Überblick über die aktuellen Nachrichten aus dem Kreis Altenkirchen.

» zur Anmeldung



Aktuelle Artikel aus Region


"Regionale Wisserland": Die Leistungsschau präsentiert die Region im Kulturwerk

Wissen. Die Verbandsgemeinde Wissen freut sich daher auf die 11. Auflage mit neuen Trends und Angeboten des heimischen Gewerbes. ...

Kunst, Politik und Wein zum Weltfrauentag: Lesung im Atelier "Liese"

Daaden. Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März lädt die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler traditionell ...

L120/L277: Sanierung der Landesstraße an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen ist abgeschlossen

Windeck/Region. Die Straßenbauarbeiten inklusive Markierung und der Erneuerung der Schutzplanken im vierten und letzten Bauabschnitt ...

Willkommen, kleine Maja! Schaltjahr-Baby mit Schaltjahr-Papa kommt in Kirchen zur Welt

Kirchen. Jede Geburt ist grundsätzlich ein Wunder, diese aber sogar eine kleine Sensation - wenn man die statistische Wahrscheinlichkeit ...

Vorsicht bei Erkältungsmedikamenten: Kombi-Präparate sind nicht immer geeignet

Region. Sie sind in der Regel ohne ärztliche Verordnung erhältlich und gerade in der jetzigen Erkältungszeit oft sichtbar ...

AKTUALISIERT: Wochenendhaus stand in Mudersbach in Flammen

Mudersbach. Wie die Polizeiinspektion Betzdorf berichtete, stand ein Wochenendhaus oberhalb des Friedhofs in der Bergstraße ...

Weitere Artikel


Versorgungsstruktur der VG Gebhardshain wird untersucht

Gebhardshain. Die Verbandsgemeinde Gebhardshain hat vor kurzem das Dortmunder Planungsbüro Stadt + Handel beauftragt, die ...

Kreisbauernverband und Waldbauverein laden ein

Eichelhardt. Am Freitag, 25. Februar, ab 19.30 Uhr laden der Kreisbauernverband und der Waldbauverein des Kreises zur Podiumsdiskussion ...

Vater tötete Frau und Kinder und zündete Haus an

Rückeroth. Ebenso hat die Obduktion ergeben, dass die beiden Kinder sowie die Ehefrau eines gewaltsamen Todes gestorben sind. ...

Alireza Davatgar verfehlt knapp Taekwondo-Edelmetall

Altenkirchen. Beim ersten Bezirksturnier 2011 schnitt der U-14 Perspektivkader des Olympic Sportclubs zufrieden stellend ...

Bernhard Vogel: "Wieder die Verantwortung im Land übernehmen"

Altenkirchen. "Es ist an der Zeit, dass die CDU wieder Verantwortung für die Zukunft von Rheinland-Pfalz übernimmt", unterstrich ...

Grobschnitt rockte die Stadthalle

Betzdorf. Die Stadthalle in Betzdorf bebte am Samstagabend, als die Hagener Rockgruppe Grobschnitt in der Stadthalle Betzdorf ...

Werbung