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Nachricht vom 22.02.2011    

Projektteam "Kreis Heimattag" nutzt auch soziale Medien

Das Projektteam hat für die Darstellung des Kreisheimattages am 8. Mai in Betzdorf aufgerüstet. Neben der Neugestaltung des Internetauftrittes werden nun auch die sozialen Medien wie Facebook oder Wer-kennt-wen zur Außendarstellung genutzt.

Landrat Michael Lieber zeigte sich angetan von der neugestalteten Homepage für den Kreisheimattag.

Kreis Altenkirchen/Betzdorf. Kreisheimattag und Modern? Ja, das geht! Das Projektteam verpasst dem Vorurteil über den Veranstaltungsnamen "Heimattag" ein neues Profil und Gesicht, indem es mit der Zeit geht und die sozialen Netzwerke wie Facebook, wer-kennt-wen oder einen Blog als Internetseite zur Besucherinformation nutzt. Natürlich bekommt jeder weiterhin alle Neuigkeiten über die klassischen Medien wie Zeitung oder die neu gestaltete Internetseite. "Wir wollen zusätzlich die Nutzer erreichen, die sich in diesen Netzwerken aufhalten und ihre Informationen teilweise ausschließlich darüber beziehen. Der Kreisheimattag-Besucher soll in den Entwicklungsprozess einbezogen werden. Uns interessiert was den Leuten gefällt oder auch nicht, ob sie vielleicht von ihren Eindrücken der letzten Kreisheimattage berichten können", so Monika Seidel vom Projektteam. "Denn diese Menschen können am Besten und glaubhaftesten vermitteln wie toll dieses Fest sein kann", ergänzt Kollegin Christina Held.

Die neuen Marketinginstrumente eignen sich viel besser, um die Atmosphäre der vergangenen Kreisfeste zu transportieren oder für den kommenden Kreisheimattag durch Fotos und Videos der Akteure zu interessieren und zu begeistern. Auch Landrat Michel Lieber gab diesem Weg seinen sprichwörtlichen Segen. "Ich freue mich über diesen Schritt in die virtuelle Öffentlichkeit und den zusätzlichen Imagegewinn für unsere Verwaltung. Die Leute sollen sehen, dass wir offen für Veränderungen sind und den Kontakt zu den Bürgern suchen."

Am Sonntag, 8. Mai, erleben die Besucher von 10 bis 18 Uhr in der gesamten Betzdorfer Innenstadt in acht Themen-Meilen über 200 Aussteller, die den Kreisheimattag mit ihren gemeldeten Ständen und Bühnenbeiträgen gestalten und so die Vielfalt der sozialen, kulturellen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und vor allem ehrenamtlichen Fülle des Kreises darstellen. Bereits am Vorabend - Samstag, 7. Mai, - stimmen regionale Musik-Bands in einem Open-Air-Konzert auf den Kreisheimattag ein.

Zusammengefasst heißt das: Informationen zum Kreisheimattag, dem Eröffnungs-Konzert, dem Markttag und den Meilen sowie den Teilnehmern gibt es auf der neu gestalteten Internetseite www.kreisheimattag.de. Zusätzlich kann man sich mit dem Kreisheimattag bei Facebook vernetzen (www.facebook.de) oder der Gruppe Kreisheimattag bei wer-kennt-wen beitreten (www.wer-kennt-wen.de).
Das Projektteam des Kreisheimattages ist telefonisch unter 02681/81 20 15 zu erreichen.



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Kommentare zu: Projektteam "Kreis Heimattag" nutzt auch soziale Medien

3 Kommentare

Tja, getroffene Hunde bellen ja bekanntlich, lieber "Beobachter"! Aber davon wird es wohl kaum besser. Mann muss sich halt den Realitäten stellen. Ob Kommentieren hilft, sei dahingestellt. Aber eben das ist explizit Bestandteil von Web 2.0 und Co., worum es ja hier originär geht. Nur auf positives Feedback im Sinne der Kreisverwaltung zu lauern, ist wohl die falsche Strategie! die "guten" Kommentare sind herzlich willkommen, die "schlechten" können wir gerne vernachlässigen? Daraus wird kein Schuh ...
#3 von Christel Boom, am 23.02.2011 um 15:02 Uhr
Sie haben ja gute Ideen...nur rumnörgeln und hier kommentieren hilft auch nicht viel ;)
#2 von beobachter, am 23.02.2011 um 08:31 Uhr
Wie schön! Beim Kreisheimattag feiern wir uns wieder selbst: marode Straßen; leerstehende Geschäfte und Industriehallen; Breitbandversorgung aus dem 19. Jahrhundert; ein Notarztsystem, das am Tropf hängt; SChulen, die händeringend motivierte Lehrer suchen; Krankenhäuser mit Perosnalnot; Rückgang der Wohnbevölkerung und so weiter. Das alles sollte man in der Tat endlich auch über das Web 2.0 verbreiten, damit auch der letzte irgendwann bemerkt, wann das Licht auszuschalten ist, denn solche Probleme kann man nicht enfach weglächeln. Diese Präsentation, verehrte Kreisverwaltungsspitze, ist ein weiteres Kapitel aus dem Lerhbuch für kommunikative Fehlleistungen Ihres Hauses!
#1 von Christel Boom, am 22.02.2011 um 15:27 Uhr

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