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Nachricht vom 27.02.2011    

Eichener erlebten einen schönen Tag in Mainz

Ein Besuch des ZDF-Sendezentrums und einer Plenarsitzung des rheinland-plälzischen Landtages standen im Mittelpunkt einer Reise von Eichener Bürgern nach Mainz. Eingeladen hatte sie ihr Ortsbürgermeister und Landtagsabgeordneter Dr. Peter Enders.

Eichen/Mainz. "Das war wirklich ein mehr als beeindruckendes Erlebnis", resümierten Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde Eichen, die auf Einladung ihres CDU-Landtagsabgeordneten und Ortsbürgermeisters Dr. Peter Enders in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz gereist waren. Dort tat sich der Reisegruppe ein abwechslungsreiches und informatives Programm auf. Zunächst wurde das ZDF-Sendezentrum inspiziert. "Das war Fernsehen einmal anders. Denn es sind ganz neue Eindrücke, wenn man mal hinter die Fernsehkulissen schauen darf", entfuhr es freudig einer jungen Frau. "Richtig lecker" war das gemeinsame Mittagessen, zu dem ebenfalls der Landtagsabgeordnete eingeladen hatte. Danach wurde es politisch. Die Eichener nahmen interessiert an einer Plenarsitzung des Landtags teil, bevor sie abschließend noch gut eine Stunde mit ihrem Abgeordneten und Ortsbürgermeister über dessen politische Landtagsarbeit, das Mainzer Plenum und die vielen positiven Eindrücke des Tages reden konnten.


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Kommentare zu: Eichener erlebten einen schönen Tag in Mainz

3 Kommentare
Natürlich ist dem das eigene Hemd näher als die Hose der Partei! Wer - außer Guttenberg, ok - verzichtet schon auf einen gut dotierten Beamtenposten zugunsten eines Landtagsmandats!?
#3 von Francois Flammersfeld, am 02.03.2011 um 18:28 Uhr
wenn es stimmt, herr bröhl, dass dr. enders eigentlich gar nicht für einen regierungswechsel in mainz kämpft, sondern lediglich für sich selbst und einen neuen posten auf staatskosten, dann fühle ich mich als parteimitglied der cdu, die ihn nominiert und ins rennen geschickt hat, hinter die fichte geführt. allerdings begründet das wiederum die schlafwagenstrategie, mit der die union ihren wahlkampf gegen kurt beck betreibt. heute ist zu guttenberg zurückgetreten, der gerne mit dem anstandsbegriff arbeitete. aber scheinbar müssen sich auch andere nach ihrem anstandsverständnis fragen lassen!!
#2 von thomas fischer, am 01.03.2011 um 16:05 Uhr
Der Herr Dr. Enders, fleißig, fleißig! Die Frage ist nur, wozu? Dass er tatsächlich einmal die Mainzer Regierungsbank besetzen wird, glaubt er wohl selbst als Letzter. Dafür fehlt ihm am Ende doch auch der Stallgeruch und die Parteikarriere. Eigentlich ist ja so ein Sitz in der Opposition ganz gemütlich, schließlich muss man nirgends die unpopuläre Regierungspolitik verkaufen und kann stets gegen die Mainzer Führung polemisieren. Aber noch nicht mal das tut der Facharzt für Anästhesiologie. Vielleicht ist es Strategie, Gegner und Kritiker einfach weichzuspülen und einzuschläfern? Bloß nicht anecken, alle Meinungsmöglichkeiten offen halten! Dann winkt vielleicht - so ein Gerücht birgt doch meist ein Fünkchen Wahrheit!! - am Tag nach der Wahl, sofern es die Mehrheiten hergeben, ein gepolsterter Beamten-Sessel in der Chefetage der vormaligen Bezirksregierung - mit Dienstwagen und Mitarbeitern, aber ohne Verantwortung, ohne Anlass zu politischem Dissens, ohne nervende Parteigremien, einfach nur berechnender Proporz, der parteipolitische Chamäleons nach oben spült. Frage einer nach Gründen der Politik(er)verdrossenheit!
#1 von Günter Bröhl , am 28.02.2011 um 16:14 Uhr

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