Werbung

Nachricht vom 28.02.2011    

Pro AK: Avi Primor fragt nach den Friedenschancen in Nahost

Aktueller könnte die Themenwahl kaum sein: Der ehemalige israelische Botschafter Avi Primor ist zu Gast bei Pro AK. Am 12. März analysiert er in Wissen die Friedenschancen im Nahen Osten. Dabei berücksichtigt er die aktuellen Entwicklungen in Nordafrika und den Ländern des Nahen Ostens und beschreibt die wichtigsten Akteure für einen dauerhaften Friedensprozess.

Avi Primor kommt am 12. März ins Wissener Kulturwerk.
Foto: © Daniel Reiter, München

Wissen/Region. Die politischen Entwicklungen in Nord-Afrika und dem Nahen Osten verleihen dem nächsten Vortrag beim Forum Pro AK besondere Aktualität: Avi Primor, ehemaliger Botschafter Israels in Deutschland, spricht am Samstag, dem 12. März, im Kulturwerk in Wissen (Walzwerkstraße). Sein Vortragsthema lautet „Gibt es reelle Chancen für den Frieden in Nahost?“ Beginn ist um 10.30 Uhr.

Die Umstürze in der arabischen Welt bergen zweifellos historische Chancen, auch für den Friedensprozess in Nahost. Die Entwicklungen in Israel sind unterdessen in den Hintergrund der medialen Wahrnehmung geraten, beispielsweise die Auseinandersetzungen um den weiteren Siedlungsbau im Westjordanland und in Ost-Jerusalem. Israel, so schrieb Primor dieser Tage, solle nun „eine neue Friedensinitiative mit den Palästinensern wie auch mit den Syrern ins Leben rufen“. Was dem entgegen steht, welchen Akteuren Schlüsselrollen zukommen und wie die jüngsten Entwicklungen in der Region sich auf den Friedensprozess auswirken, wird er bei Pro AK darlegen.




Stellenanzeigen | WesterwaldJobs

Sanitär-Ausstellungsfachberater (m/w/d) in Wissen

Dr. Kurt Korsing GmbH & Co. KG
57537 Wissen

Meister/Techniker/Obermonteur für Elektrotechnik (m/w/d)

Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH
57627 Hachenburg

Sachbearbeiter/-in Personal

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
57537 Mittelhof

Fachkraft für Arbeits- und Gesundheitsschutz (m/w/d)

Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen GmbH
57537 Mittelhof

Mehr Westerwald Jobs entdecken    |    ⇒ Stellenanzeige schalten


Avi Primor, von 1987 bis 1991 Botschafter bei der Europäischen Union, in Belgien und Luxemburg sowie von 1993 bis 1999 Botschafter in Deutschland, war mit 27 Jahren der jüngste jemals von Israel entsandte Botschafter, und zwar in Dahomey, dem heutigen Benin. Seit seiner Botschafter-Zeit in Deutschland gilt er als eine der wichtigsten Stimmen des deutsch-israelischen Dialogs. Er begründete das Zentrum für europäische Studien an der Universität Herzliya in Tel Aviv und leitet dort einen trilateralen Studiengang für israelische, palästinensische und jordanische Studenten. Seine jüngsten Buch-Veröffentlichungen (2010) tragen die Titel „An allem sind die Juden und die Radfahrer schuld“ sowie „Frieden in Nahost ist möglich - Deutschland muss Obama stärken“.


Feedback: Hinweise an die Redaktion

AK-Kurier Newsletter: Immer bestens informiert

Täglich um 20 Uhr kostenlos die aktuellsten Nachrichten, Veranstaltungen und Stellenangebote der Region bequem ins Postfach.



Aktuelle Artikel aus Region


44. Blumenmarkt in Horhausen: Sonne und duftende Pflanzen strahlten um die Wette

Dem Marktmeister Lars Lettau war es wieder gelungen, zahlreiche Anbieter für die Teilnahme zu begeistern. ...

Die "Blaulichtfamilie Westerwald" unterstützt die Kinderhospizarbeit im Westerwald

Die "Blaulichtfamilie Westerwald" richtete ihren jährlichen "Blaulichttag" ganz im Zeichen der Kinderhospizarbeit ...

Unfall auf der L 278 bei Kirburg: Herabfallende Ladung sorgt für Schäden

Ein Verkehrsunfall auf der Landstraße 278 zwischen Neunkhausen und Kirburg sorgt für Aufsehen. Der Wagen ...

Oliver Pocher im Zirkuszelt in Altenkirchen: Ein Abend voller Überraschungen

Am Samstagabend (9. Mai 2026) trat Oliver Pocher bei der Mockridge-Show im Zirkuszelt der Familie Rondel ...

Sicherheitslücke Passwort: Die Verbraucherzentrale RLP klärt auf

Unsichere Passwörter sind oft das Einfallstor für Hacker. Das Landeskriminalamt und die Verbraucherzentrale ...

Eisheilige unter der Lupe: Sind sie nur ein Relikt vergangener Zeiten?

Jedes Jahr im Mai stellt sich die Frage, ob die sogenannten "Eisheiligen" tatsächlich für plötzliche ...

Weitere Artikel


VG Flammersfeld baut neue Kindertagesstätte

In der Neuwieder Straße in Rott erfolgte nun der Spatenstich für eine neue Kindertagesstätte. Damit baut ...

ADAC fordert bezahlbare Mobilität

Den Verfall der Straßen stoppen, eine fairere Verteilung der Mittel, um Mobiltät für Alle zu vernüftigen ...

Maulsbacher Schützenjugend wählte neuen Vorstand

Einen neuen Vorstand wählte die Maulsbacher Schützenjugend in ihrer jüngsten Jugendversammlung. Jugendsprecher ...

Prinz Dennis I. feierte ausgelassen mit den Alekärjer Narren

„Alekärch schepp schepp“ - das närrische Treiben ist in der Kreisstadt in vollem Gange. In der Stadthalle ...

"Eulennest"-Kinder erhielten gelbe Warnwesten

Auch die Kinder des Kindergartens "Eulennest" in Etzbach wurden jetzt von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz ...

Titel des Weltgebetstages: "Wieviele Brote habt ihr?"

In diesem Jahr ist die Weltgebetstagsliturgie von Frauen aus Chile vorbereitet worden. Der Weltgebetstag ...

Werbung