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Nachricht vom 31.03.2022    

Wissener Hegeringleiter Daniel Seibert nach 16 Jahren verabschiedet

Nach langer Zeit bot die Jahreshauptversammlung des Hegering Wissen am 27. März im Schützenhaus Schönstein für alle Mitglieder ein erfreuliches persönliches Wiedersehen. Im Mittelpunkt standen dabei die Neuwahlen des Vorstandes und - damit verbunden - der Abschied des langjährigen Hegeringleiters Daniel Seibert.

V.l.: Daniel Seibert (ehem. Hegeringleiter), Jörg Wirths (Kreisjagdmeister), Lukas Schneider (Kassierer), Patrick Brück (neuer Hegeringleiter), Klaus Osinski (stellvertretender Hegeringleiter). (Foto: privat)

Wissen. Dieser hatte sich nach nunmehr 16 Jahren im Amt entschlossen, die Aufgabe des Hegeringleiter abzugeben. Für diese lange Zeit und die Leistungen im Amt sprachen ihm die Wissener Jäger Dank und Anerkennung aus.

Als letzte Amtshandlung nahm Daniel Seibert die Ehrungen langjähriger Mitglieder vor.
Für 25 Jahre Mitgliedschaft im Landesjagdverband Rheinland-Pfalz wurden Jörg Wirths sowie in Abwesenheit Günter Blaeser und Dr. Richard Buchen geehrt. Für gar 40 Jahre Mitgliedschaft wurde der langjährige stellvertretende Hegeringleiter Klaus Osinski geehrt.

Bei den anschließenden Wahlen stellte sich Patrick Brück zur Wahl für das Amt des Hegeringleiters und wurde einstimmig gewählt. Das Vorstandsteam vervollständigen nach ihrer Wiederwahl der bisherige stellvertretende Hegerinleiter, Klaus Osinski sowie der bisherige Kassierer, Lukas Schneider. Als Kassenprüfer wurden Heiko Wirths und Peter Orthen wiedergewählt.

Das Vorstandsteam gab einen Ausblick auf die anstehenden Aktivitäten, wie etwa das Hegeringschießen am 2. Juli, die Hegeringansitzjagd am 10. und 11. September sowie den für Anfang 2023 geplanten Naturschutztag des Hegerings.



Als letzter Punkt der Tagesordnung folgte der Bericht des neuen Kreisjagdmeisters (KJM) Jörg Wirths, der bei seinem Antrittsbesuch im heimischen Hegering die Wissener Jäger dazu aufrief, sich intensiv an der aktuellen Diskussion um die Novellierung des Landesjagdgesetzes zu beteiligen. Weiterhin verdeutlichte "KJM" Wirths seinen Standpunkt im Hinblick auf eine Anpassung der Rehwildbejagung an die veränderten forstwirtschaftlichen Gegebenheiten, ohne dass die Jägerschaft dabei die anerkannten Grundsätze der Waidgerechtigkeit aus den Augen verliert. Im Hinblick auf die weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest, die aufgrund der weltpolitischen Entwicklung aus dem medialen Fokus gerückt sei, forderte er die Wissener Jäger dazu auf, die intensive Bejagung des Schwarzwildes fortzuführen. (PM)


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