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Pressemitteilung vom 12.04.2022    

Für Flüchtlings-Café Kiew in Wissen: St. Antonius-Krankenhaus verkauft Crêpes

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Am Dienstag, 29. März, war der Startschuss für die Hilfsaktion zur Unterstützung der regionalen Ukraine-Hilfe durch die Mitarbeitervertretung (MAV) des St. Antonius-Krankenhauses. Von den sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der MAV wurden den ganzen Tag frische Crêpes gebacken.

Von links: Christian Krah (Vorsitzender Mitarbeitervertretung), Mike Dörnbach ( Haus und Pflegedirektor ), Kinga Schlechtriemen (Kassenprüfer/Beisitzerin Mitarbeitervertretung), Berno Neuhoff (Bürgermeister). (Foto: Verwaltung)

Wissen. Viele Kollegen, Besucher und Patienten freuten sich über dieses leckere Angebot und haben die Aktion tatkräftig, auch mit zusätzlichen Spenden, unterstützt. Die Hilfsaktion zur Unterstützung der regionalen Ukraine-Hilfe durch die Mitarbeitervertretung (MAV) des St. Antonius-Krankenhauses kam gut an, wie man dem Rückblick der Verwaltung Wissen entnehmen kann.

Das Spital spendete die Zutaten, so dass die gesamte Einnahme der Aktion ein Reingewinn ist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt kamen 1.050 Euro zusammen. Dieser Betrag wurde von Vertretern der Mitarbeitervertretung an Bürgermeister Berno Neuhoff übergeben und soll dem neu gegründeten Café Kiew, das immer dienstags nachmittags im katholischen Jugendheim stattfindet, sowie für Ausflüge, die der Bildung und Beschäftigung von ukrainischen Kindern zugutekommt, genutzt werden.



Mit den Organisatoren wird der Bürgermeister besprechen, wie die Mittel eingesetzt werden. Denkbar wäre beispielsweise ein gemeinsamer Ausflug oder gemeinsamer Nachmittag für die Kriegsflüchtlinge im Sommer. (PM)


Mehr dazu:   Ukraine  
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