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Nachricht vom 17.04.2022    

Endlich wieder auf der Rennpiste: Saisoneröffnung am Westerwaldring

Von Wolfgang Rabsch

Das lässt die Herzen der Fans des Kart-Motorsports jubeln: Der Westerwaldring in Eichelhardt feierte am Samstag (15.4.) seine Saisoneröffnung, und viele, viele kamen. Bei strahlend blauem Himmel waren rund 30 Karts auf der Rennbahn unterwegs, um nach einem ganzen Jahr Pause wieder das richtige Gefühl für ihre Flitzer zu bekommen.

Die Kartsaison hat angefangen! Schrauben und werkeln gehört dazu. (Fotos: Wolfgang Rabsch)

Eichelhardt. Alles ohne Stress, denn es ging nicht um schnelle Rundenzeiten, obwohl manche schon mit quietschenden Reifen durch die Kurven flogen. Der Geruch nach Öl und Benzin, der über dem Westerwaldring lag, kann auch im positiven Sinne süchtig machen. Hinzu kommt dann noch das stimulierende Geräusch eines Zweitakter-Motors. Es waren ausschließlich Enthusiasten unterwegs, die im Parc fermé an ihren Boliden schraubten und werkelten, um dann endlich mit Vollgas auf die Strecke zu gehen. Auf dem Westerwaldring sind Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h möglich, bei einer Streckenlänge von 700 Metern. Auf manchen Kartbahnen können bis zu 210 km/h erreicht werden, dann muss die Rennbahn über längere Geraden und breitere Auslaufzonen verfügen.

Die meisten Fahrer sind Mitglied im „KSC (Kart-Sport-Club) Westerwaldring Obere Sieg“, der Verein ist aber auch für Nichtmitglieder offen, die in den grünen Leihkarts ihre Runden drehen können. Die Motoren sind dann gedrosselt, dadurch bei weitem nicht so schnell, wie es mancher gerne hätte. Am Fernseher sieht alles so spielerisch leicht aus, wenn man jedoch die Renner über die Strecke jagen sieht, dann gewinnt man einen ganz anderen Eindruck.

Die Macher des KSC konnten zufrieden sein
Jörg Langenbach, der Inhaber des Westerwaldrings, strahlte natürlich sehr zufrieden im Hinblick auf den Saisonstart. der Betriebsleiter des Westerwaldrings, Mario Zeitz, stand ihm dabei in nichts nach, ergänzt wurde die Führungsriege des KSC von Norbert Welteroth, dem Vorsitzenden des Vereins. Alle bringen reichlich Erfahrung mit, was den Kartsport betrifft, wobei Jörg Langenbach bereits vier Mal als deutscher Meister und einmal als Vize-Europameister im Kartsport erfolgreich war. Wenn Langenbach nicht gerade am Westerwaldring tätig ist, dann tourt er mit der DTM Meisterschaft durch Europa. Dort ist er für das Team von WINWARD Racing für die Logistik zuständig. Das Team ist sehr prominent besetzt mit Maxi Götz, immerhin amtierender Deutscher Meister in der DTM David Schumacher, dem Sohn von Ralf Schumacher, und Lucas Auer, der das Team komplettiert.




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Viel Prominenz beim Sommerfest am Westerwaldring
Am 24. Juli 2022 findet auf dem Westerwaldring das große Sommerfest des KSC statt. Als Höhepunkt werden dort die drei zuvor genannten DTM-Piloten zu Gast sein und sich bestimmt vor Autogrammwünschen nicht retten können. Sicherlich werden die drei Top-Rennfahrer für die Kartbegeisterten den einen oder anderen Tipp parat haben, da sie wie die meisten Rennfahrer ihre Karriere beim Kartsport begonnen haben.

Auch Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 15 Jahren können auf der Rennstrecke ihre Runden drehen, dazu stellt der KSC gerne Rennhelme zur Verfügung. Zum Westerwaldring gelangt man, wenn man am Ortsausgang in Richtung Wissen in die letzte Straße rechts abbiegt, um dann dem abenteuerlichen Weg hinab ins Tal zur Rennstrecke zu folgen. Der KSC befindet sich in einer engen Kooperation mit dem „Limpark“ in Limburg, dort wird Kart Indoor gefahren.

Die Öffnungszeiten des Westerwaldrings:
Samstags, sonntags und feiertags (auch an Ostern) von 10 Uhr bis 20 Uhr.

(Wolfgang Rabsch)


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