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Nachricht vom 09.05.2011    

Hoher Sachschaden durch blinde Zerstörungswut

Rund 17.000 Euro Sachschaden richteten bislang unbekannte Täter in der Innenstadt von Wissen am Wochenende an. Insgesamt wurden zehn Fahrzeuge beschädigt, so der derzeitige Sachstand bei der Polizeiwache Wissen. Dringend gesucht werden Hinweise aus der Bevölkerung.

Ein Aufnahme zeigt die massive Zerstörungswut der Täter. Fotos: PW Wissen

Wissen. Insgesamt 10 Sachbeschädigungen an verschiedenen Autos im Zeitraum von Samstag, 7. Mai, 17 Uhr und Sonntag, 8. Mai, 12.39 Uhr meldet die Polizeiwache Wissen. In dem genannten Zeitraum von Samstag auf Sonntag zogen in Wissen bislang unbekannte Täter randalierend durch die Straßen und zerkratzten insgesamt 10 Fahrzeuge.

Die Tatorte befanden sich in den Straßen "Am Biesem" (5 mal), "Auf der Rahm" (2 Autos), "Im Buschkamp" (1 Fahrzeug), Gerichtsstraße (1 Fahrzeug) und in der Hockelbachstraße (1 Auto). Die Fahrzeuge wurde erheblich beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt rund 17.000 Euro, so die Polizei Wissen.
Die Beamten brauchen dringend Hinweise aus der Bevölkerung, denn der Schaden ist beträchtlich. Betroffen von der unsäglichen Zerstörungswut ist der Innenstadtbereich, durch den die bislang unbekannten Randalierer zogen.

Wer Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise auf den oder die Täter machen kann, soll sich bei der Polizeiwache Wissen unter Telefon 02742/9350 melden. Hinweise nimmt natürlich auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.


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Weitere Bilder (für eine größere Ansicht klicken Sie bitte auf eines der Bilder):
 


Kommentare zu: Hoher Sachschaden durch blinde Zerstörungswut

4 Kommentare
Mehr Polizeipräsenz wäre zweifellos der Königsweg! Aber woher nehmen? Wenn wir nach Mainz schauen, droht ja ganz offensichtlich eher weiterer Abbau, auch bei der Polizei. Die derzeit verkündeteten Grausamkeiten wie die Zusammnelegung der Gerichtsstandorte sind ja wohl erst die Spitze des finanziellen Kahlschlags in Rheinland-Pfalz. Was kommt da noch? Schulen, Krankenhäuser, Polizei? Über Straßen reden wir mal lieber gar nicht! Nein, es hilft nichts: Wir brauchen einfach mehr verantwortungsvolle Eltern, die ihren Kinder beibringen, wo Streiche aufhören und Vandalismus beginnt; Eltern, die selbst über Regeln und Anstand verfügen; und wir brauchen Schulen, in denen Lehrer Gleiches vorleben und vermitteln. Und dann brauchen wir eine Gesellschaft, die Straftäter auch als solche behandelt und diese nicht erst nach der zehnten Verurteilung endlich wegsperrt!
#4 von Brigitte Warnstorf, am 13.05.2011 um 12:47 Uhr
Zivilcourage ist ja in Ordnung, ABER die Gegner kämpfen ja heutzutage in den seltensten Fällen nur noch mit Fäusten. Man muss ja beim Einschreiten Selbst Angst haben Erstochen oder gar Erschossen zu werden. Meiner Meinung nach wäre die vorerst einfachste Lösung das die Polizeidienststelle in Wissen wieder 24 Stunden besetzt wäre und somit die Polizei mehr Präsens zeigen könnte. Was sicherlich einen Teil der Kriminellen schon abschrecken würde.
#3 von J. Wagner, am 12.05.2011 um 12:59 Uhr
wann lernt der Bürger das wegschauen nicht hilft, es stärkt nur die Täter.
Der Bürger muß sich auch mal wieder trauen den Tätern entgegen zu treten.

#2 von ein Hesse, am 12.05.2011 um 08:39 Uhr
wann endlich wird etwas unternommen?? edliche autoaufbrüche in den letzten wochen, nicht enden wollende sachbeschädigungen, raderliererei, diebstahl...........und immer nur werden hinweise aus der bevölkerung erwartet. wann tut die polizei, die gemeinde etwas. man fühlt sich weder sicher noch gut aufgehoben in einer kleinstadt die langsam aber sicher zu einem moloch verkommt.
#1 von sven peters, am 11.05.2011 um 07:06 Uhr

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