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Nachricht vom 01.12.2022    

Rox-Klimatechnik spendet 5000 Euro an Kinderkrebshilfe Gieleroth

Seit vielen Jahren setzt sich die Kinderkrebshilfe Gieleroth für erkrankte Kinder und deren Familien ein. Das Unternehmen Rox-Klimatechnik in Weitefeld hat der Organisation jetzt eine beachtliche Spende zukommen lassen.

Marco Fischbach (Mitte) überreichte den Spendenscheck an Uwe Schneider (links) und Ulli Fischer. (Foto: ma)

Weitefeld. Krebskranken Kindern und ihren Eltern Hoffnung geben, das hat sich die Kinderkrebshilfe Gieleroth unter der Leitung ihrer Vorsitzenden Jutta Fischer, seit rund 30 Jahren zum Ziel gesetzt . Viel ist seitdem gespendet worden und trotz den schwierigen Zeiten finden sich glücklicherweise immer wieder Menschen, denen es eine Herzensangelegenheit ist, die Kinderkrebshilfe zu unterstützen und mit ihrer Spende dazu beizutragen, dass den kranken Kindern und Familien bei dem schwer zu gehenden Weg stützend zur Seite gestanden wird. Ein ganz großes Herz für die kranken Kinder zeigt die Firma Rox-Klimatechnik in Weitefeld, die bereits zum wiederholten Mal eine großzügige Spende geleistet hat.

Ulli Fischer und Uwe Schneider, ehrenamtliche Mitarbeiter der Kinderkrebshilfe, haben am Mittwochnachmittag in den Räumen des Weitefelder Unternehmens aus den Händen von Geschäftsführer Marco Fischbach einen symbolischen Scheck über den stolzen Betrag von 5000 Euro entgegengenommen und zeigten sich überwältigt von der großen Summe.



"Wir freuen uns sehr, dass die Firma Rox-Klimatechnik seit Jahren an unserer Seite steht und zu unseren treuesten Spendern gehört, das gibt uns jede Menge Zuversicht“, bedankten sich Fischer und Schneider für die Unterstützung. “Wir sind so dankbar, dass die Firma dies immer noch möglich macht. Bei den steigenden Kosten muss ja auch die Unterstützung für die zurzeit 38 Familien hochgefahren werden“, sagte Uwe Schneider. "Wir können niemanden abweisen und auch keine Wartelisten anlegen. Wenn die Familien kommen, dann muss geholfen werden." Dazu käme, dass es nicht nur um finanzielle Hilfe gehe. Wichtig sei, zur Seite zu stehen, Behördengänge zu leisten, in der Familie zu organisieren, zuzuhören und vor allem immer wieder zu versuchen, Hoffnung zu geben. Wenn geholfen werden könne, dann sei der schönste Lohn für das Ehrenamt leuchtende Kinderaugen und glückliche Eltern. (ma)


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