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Nachricht vom 15.12.2022    

Das sind die Modetrends im Winter 2022/23

Jedes Jahr aufs Neue verändern sich die Modetrends und natürlich suchen Kunden in den Shops und lokalen Geschäften die aktuellen Höhepunkte. Oft reduziert und mit Rabattaktionen verknüpft. Wichtig ist aber immer der Verbund aus Qualität und einem günstigen Preis. Modebewusste Damen können etwa die aktuellen Markenjeans günstig bei Jeans-Meile.de kaufen und sich Schnäppchen in hoher Qualität sichern.

Foto Quelle: pixabay.com / stocksnap

Doch Vorsicht: Man sollte Shein Mode eher meiden, wie dieser Bericht eindrucksvoll darstellt. Selten kann die fragwürdige Mode aus Fernost mit dem hohen Anspruch deutscher Kunden mithalten. Zudem sind auch die Bedingungen hinsichtlich Produktion und Mitarbeiterausbeutung eher fragwürdig.

Bericht des Grauens – Finger weg von dubiosen Importen aus Fernost
In den vergangenen Monaten und Jahren tauchten immer wieder Berichte auf, wo Konzerne wie Zara, H&M und andere Branchengrößen unter schwierigen Bedingungen Mode vermarkten. Von Wettbewerbsmanipulationen, unterirdischen Arbeitsbedingungen und einer enormen Umweltverschmutzung waren die Rede. Retouren? Kein Problem, die werden direkt vernichtet. Mit Nachhaltigkeit hat dies nichts zu tun und wer will sich schon mit Mode schmücken, die eventuell sogar in Kinderarbeit hergestellt wurde?

Doch scheinbar übertrumpft die recht neue Marke Shein alles, was bisher kritisiert wurde. Viele Influencer der Modebranche haben den Schindluder der Modekette aufgedeckt. Doch ist der Preis immer das Hauptargument für uns modebewusste Kunden? Sicherlich werden sich die Bedingungen, unter denen jedes Jahr zig Kollektionen auf den Markt geworfen werden, nicht so schnell ändern. Aber zumindest ist die Botschaft angekommen. Selbst die großen Marken versuchen nun nachhaltiger, ökologischer und vor allem unter besseren Arbeitsbedingungen zu agieren. Auch Shein? Wer weiß das schon?

Die heiße Phase der brandaktuellen Kollektionen für den Herbst und Winter 22/23
Spektakulär stellen die Brands jedes Jahr ihre neuen Kollektionen vor. Jede Marke ist vertreten, schließlich wollen die Kunden nur den letzten und aktuellen Trend kaufen. Die Mode des letzten Jahres ist sozusagen „Schnee von gestern“. Nicht nur die Modeindustrie präsentiert die neuesten Trends, sondern auch die Stars und Sternchen auf den Laufstegen sowie tausende Influencer, die eng mit der Modebranche zusammenarbeiten.

Doch welche Trends haben sich für den Herbst und Winter 2022/2023 etabliert? Gibt es Überraschungen? Allein der Siegeszug der „Naked Dresses“ hat wieder einmal klargestellt, dass die Unterwäsche ein ernst zu nehmendes Thema geworden ist. Die Geschichte wiederholt sich förmlich. Funktionalität spielt kaum noch eine bemerkenswerte Rolle. Diverse Accessoires wie Bodys, Büstenhalter und Bralettes werden nun wieder gekonnt in Szene gesetzt, obwohl diese rein praktisch eher in die Kategorie Unterwäsche einzuordnen sind.
Wie auch immer, es lohnt einmal wieder den Gang zum Modelabel zu wagen oder schlicht und einfach den nächsten Online-Shop der renommierten Marken zu besuchen. Nicht unbedingt alltagstauglich, aber in jedem Fall spektakulär präsentieren sich die Trends in diesem Herbst und Winter. Aber Kunden sollten trotzdem die Zeiten der Veränderungen beachten. Nachhaltigkeit ist wertvoller, als ständig den neuesten Trends kostspielig hinterherzulaufen.

Das Comeback der Bomberjacke
Die ersten Anfänge gestalteten sich bereits letzten Herbst und Winter und jetzt ist der Wirbel endgültig in der Modewelt angekommen. Wer hätte das gedacht? In den 90er-Jahren eher von einer „etwas anderen Zielgruppe“ getragen, sind Bomberjacken bei allen Geschlechtern der Renner schlechthin. Ursprünglich natürlich der Militärkleidung zuzuordnen, vor 30 Jahren auch sehr beliebt in gewissen Zielgruppen und nun aktuell eines der aufregendsten und gewagtesten Designs diesen Herbst und Winter. Hinsichtlich der Qualität und Erfahrung kommt wohl kaum eine Marke wie Alpha Industries so gut an (auch in vielen Fashion-Shows weltweit).

Strickware ist wieder Kult
Auch eine Überraschung. Sozusagen ein Statement setzen und farbenfrohe Strickware (auch Ganzkörper) tragen. Nebenbei sind die Teile recht warm und kuschelig, besonders in der kalten Jahreszeit. Der klassische Rollkragenpullover erfährt sein Comeback und es befinden sich zahllose modische und kreative Exemplare auf dem Markt. Natürlich den Schal nicht vergessen, der ebenfalls handgestrickt (oder maschinell) mit optischen Aspekten den Look vervollständigt.

Zwang zum Dresscode – Fehlanzeige
Nicht immer muss der Maßanzug perfekt geschneidert sitzen. Mittlerweile gilt der Trend zum eher zwanglosen Dresscode. Egal, ob der lange Mantel oder der Sakko. Besonders das XL-Format begeistert die Modewelt. Dresscode muss nicht mehr angepasst werden, sondern darf je nach Kundengeschmack getragen werden. Etwas länger ist erwünscht und wird gefragt. Der neue Look für den Business-Zweig erfordert andere Maßstäbe und die legere moderne Art hat endlich Einzug gefunden.

Wer wagt, der gewinnt – Nacktkleider
Wer dieses Thema nicht kennt, dem sind die letzten 60 Jahre Modewelt scheinbar entgangen. Also dem eher jüngeren Publikum. Als erstes Modell in dieser Hinsicht sorgte schon damals Marilyn Monroe für Aufsehen in der Branche und Millionen Frauen waren begeistert. Dabei geht es nicht um die sexuelle Nacktheit in Form von modischen Artikeln, sondern um das Thema Selbstbestimmung. Die Frau von heute zeigt ihren Körper genauso, wie sie es will. Ein Hauch von Nichts, trotzdem passabel verhüllt, ist der letzte Schrei. Allerdings nicht wirklich tauglich für die Öffentlichkeit. Oder doch?

Leder ist wieder gefragt
Egal, ob Mantel, Kopfbedeckung oder Schuhe. Leder ist das Material schlechthin. Vor allem als „Hauptakteur“ der neuesten Kollektionen. Zumindest offenbaren die Designer den neuen Trend und involvieren Lederbestandteile als wichtiges Instrument aller Kollektionen. Doch zeitgemäß werden hier (normalerweise) keine bis kaum echte Ledermaterialien verwendet. Wer will denn schon, dass Tiere leiden müssen? Schwieriges Thema, aber brandaktuell ist Leder ganz klar der Favorit der Modemessen und ein Trend tut sich auf.

Endlich farbenfrohe Mode
Knallbunte Mode galt lange Zeit als verpönt und nicht alltagstauglich. Anders in der Herbst/Winter-Saison 2022/2023. Durch das Tragen auffälliger – ja sogar provozierender Farben – wird das eigene Wohlbefinden und Glücksgefühl markant dargestellt. Nicht jeder mag diesen Trend, aber das „Dopamin-Dressing“ aus dem Sommer zieht sich auch durch den Herbst und Winter. Vielleicht wird sogar der Mangel an Vitamin D (Licht/Sonne) ausgeglichen, obwohl das sicher nur ein Gerücht ist.

Zeit zum Shoppen
Die Wintertrends sind auffällig wie nie zuvor. Barrieren werden gebrochen und Kunden haben das Gefühl, dass mittlerweile schier alles möglich ist. Grundsätzlich müssen sich modebewusste Kunden aber wohlfühlen und nicht immer den letzten Schrei in der Modewelt für sich beanspruchen. Es gelten andere Regeln wie Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. (prm)

Agentur Artikel



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