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Nachricht vom 08.01.2023    

Mit Swing ins neue Jahr: Die FWR Big Band brillierte im Kulturwerk Wissen

Von Klaus Köhnen

Der erste Samstag im neuen Jahr, diesmal war es der 7. Januar, steht im Kulturwerk Wissen im Zeichen des Swing. Zum vierten Mal stand die Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Big Band - kurz: FWR Big Band - auf der Bühne in der Siegstadt. Die zahlreichen Besucher freuten sich auf zwei Stunden Musikgenuss pur.

Die FWR Big Band war zum vierten Mal zu Gast in Wissen. (Bilder: kkö)

Wissen. Die Musik von Paul Kuhn, Cole Porter und weiteren bekannten Komponisten bringt die Band in Vollendung zu Gehör. Die Solisten unterstützen dieses Gefühl auf ihre einzigartige Art. Für das Konzert hatten sich die Verantwortlichen der Unterstützung durch Rolf Stahlhofen versichert. Unter der Leitung von Marco Lichtenthäler startete die Band mit dem Evergreen „Something to Start with“ von Paul Kuhn. Sabine Bätzing-Lichtenthäler führte in ihrer bekannt charmanten Art durch das Programm, stellte in ihrer Begrüßung die Band vor und nannte einige Solisten. Dies waren Dennis Grasmik (Tenor Sax), Leon Dehne (Alt Sax), Volker Siefert (Piano) und Jörn Buttstedt (Posaune). Für den Auftakt erhielten die Musikerin und die Musiker den verdienten Applaus. Weiter ging es dann mit einem Evergreen des unvergessenen Cole Porter. „Begin the Beguine“ ist sicher eines der bekanntesten Stücke aus der Feder des Komponisten, der auch fast 40 Musicals und die dazugehörigen Texte schrieb. Es folgte „Stardust“ von Hoagy Carmichael. Carmichael schrieb diesen Titel 1927 in dem Studentenlokal „Book Nook“. Das bekannte Trompetensolo spielten Martin Goll und Stefan Müller.

Der gesangliche Solist des Abends, Rolf Stahlhofen, wurde von der Moderatorin und dem Publikum, das lautstark applaudierte, begrüßt. Stahlhofen engagiert sich mit seiner Stiftung „Water is Right - WIR" für Trinkwasser für jeden. „Sauberes Trinkwasser, wie wir es kennen, ist nicht überall selbstverständlich. Wir haben Projekte aufgelegt, die, so hoffe ich, dies ändern werden. Der Zugang zu sauberem Wasser ist eine der Lebensgrundlagen. Von den Konzerten gehen immer Spenden an die einzelnen Projekte“, so Stahlhofen.




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Gesang und Anekdoten
Stahlhofen sang Stücke wie „Bad Bad Leroy Brown“, „All of me“ und „Houseparty“. Immer wieder streute er in seiner Moderation kleine Anekdoten ein, die das Publikum zum Schmunzeln brachten. Der ehemalige Frontmann der „Söhne Mannheims“ begeisterte mit seiner stimmlichen Vielfalt und seiner unnachahmlichen Performance. Mit dem Jazzstück „Sing, Sing, Sing“ von Louis Prima endete die erste Hälfte des Konzertes. Das Schlagzeugsolo wurde in einer faszinierenden Art von Dirk Seiler dargeboten. Im Verlauf des Solos verließen die anderen Bandmitglieder die Bühne. So konnte sich das Publikum ganz auf das perfekt gespielte Schlagzeugsolo konzentrieren. Zeiler erhielt den verdienten frenetischen Applaus für seine perfekte Darbietung.

Die zweite Hälfte begann mit „Sing, Sang, Sung“. Auch hier brillierte die Big Band im Stil der Gordon Goddwin Bigband. Das nächste Stück „Against all odds“ erinnerte an Phil Collins. Das Saxofon Solo spielte wieder Leon Dehne am Altsaxofon. Mit mehreren Titeln wie „Let the good times roll“, „Gib mir Musik“ und anderen begeisterte Rolf Stahlhofe das Publikum. Den Abschluss bildete „Moondance“ von Van Morrrisson. Stehende Ovationen des Publikums und die Rufe nach einer Zugabe waren die logische Folge. Allen im Publikum war klar, dass ein solcher Abend zu den unvergesslichen Momenten zählen würde. (kkö)


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