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Nachricht vom 12.08.2011    

Horhausen hat was auf dem "Kasten"

Horhausen hat buchstäblich was auf dem "Kasten". Der Ort ist bundesweit Vorreiter für einen Schutzüberzug für Stromverteilerkästen. Einmal wird hierdurch das Ortsbild verschönert, zum anderen kann hier nun für Veranstaltungen geworben werden.

Ortsbürgermeister Rolf Schmidt-Markoski am eingehüllten Stromberteilerkasten.

Horhausen. Die Gemeinde Horhausen zeigt, dass sie buchstäblich was "auf dem Kasten". Mit einem cleveren Schutzüberzug über die Stromverteilerkästen im zentralen Ortsbereich erzielt sie einen doppelten Nutzen. Sie verschönert das Ortsbild und verwandelt den Stromverteilerkasten in eine Infofläche mit attraktiv-plakativer Wirkung: Hier können die aktuellen Ereignisse beworben werden. Und die Besucher werden nicht schlecht staunen, wenn sie sehen, was in Horhausen so alles los ist.
Aber es kommt noch besser: Die ortsansässigen Werbetreibenden können sich auf dem Energiekasten mit ihren Firmenhinweisen ins rechte Licht rücken. So hat der Stromverteilerkasten auch noch einen Werbeeffekt. Ortsbürgermeister Rolf Schmidt-Markoski hatte schon lange darüber nachgedacht, wie das Einheitsgrau der Stromkästen im Ortskern wirksam aufgepeppt werden könnte, zumal diese wie auch in anderen Kommunen zuweilen verunziert worden sind. Da kam ihm die Anfrage des "Silly Coat" (soviel wie verrückte Hülle)-Geschäftsführers Helmut Schützler wie gerufen.
Der überregionale Messebauer ist ebenfalls aus dem Westerwald und hat zusammen mit der Geschäftspartnerin Sylvia Dilthey diesen wetterbeständigen Stromkastenüberzug mit dem Mehrfachnutzen entwickelt. Ortsbürgermeister Schmidt-Markoski hat am Mittwoch Abend, 10. August, in Gegenwart interessierter Zuschauer zusammen mit dem Silly Coat-Repräsentanten Ludwig Klöckner den ersten Stromkasten mit dem "verrückt einfachen" Silly Coat-Überzug zum Blickfang im Ortskern gemacht.
"Das ist ein weiterer Mosaikstein unserer Gewerbe- und Besucherförderung", befand Schmidt-Markoski und fügte hinzu: "Und das Schönste ist, diese kleine aber feine Investition trägt sich auch noch ganz von selbst." Klöckner: "Horhausen gehört zu den ersten Kommunen in der Bundesrepublik, die diese Idee zur Optimierung ihres Straßenbildes nutzen."


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