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Pressemitteilung vom 04.08.2023    

Zeltlager der Jugendfeuerwehren Kreis Altenkirchen war trotz Regen voller Erfolg

Am Mittwoch (26. Juli) hieß es für 19 der 24 Jugendfeuerwehren sowie 178 Jugendliche und 72 Betreuer auf nach Weyerbusch zum diesjährigen Kreiszeltlager. Der Zeltplatz befand sich unterhalb der neu errichteten Sporthalle, welche zudem als Rückzugsort und aufgrund der Wetterlage oftmals als Veranstaltungsort genutzt wurde.

Trotz Regen legten die Jugendlichen viel Lust und Motivation an den Tag. (Fotos: Jugendfeuerwehr der VG Altenkirchen-Flammersfeld)

Kreis Altenkirchen. Ebenfalls stand der Gruppe Räume der Bürgermeister-Raiffeisen Grundschule zur Verfügung. Doch was passiert während solch eines Zeltlagers? Am Mittwoch wurden durch die Jugendlichen die Zelte und somit der Schlafplatz für die nächsten vier Nächte aufgebaut. Abends klang der dann doch anstrengende Tag gemeinsam am Lagerfeuer aus. Der Donnerstag begann am Morgen mit der offiziellen Begrüßung durch den Kreisjugendwart Gerrit Lindlein sowie einem gemeinsam Grußwort durch den Landrat des Landkreises Altenkirchen, Dr. Peter Enders und dem Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld, Rolf Schmidt-Markoski. Anschließend brachen die Jugendlichen zur Lagerolympiade auf, wo 13 verschiedene Disziplinen erfolgreich gemeistert wurden. Der Tag klang wieder gemeinsam am Lagerfeuer mit Stockbrot aus.

Am Freitag starteten die Jugendlichen gegen 10 Uhr mit einem Kickerturnier. Am Abend wurde dann der Sieger des Fußballturniers gekrönt. Ebenfalls wurde in einem würdigen Rahmen der langjährige Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Hain offiziell verabschiedet. Er bleibt dem Vorstand jedoch als dritter Vertreter erhalten. Für einen passenden Abschluss des Tages sorgte die durch das Jugendforum organisierte Lagerdisco.



Am Samstag stand der gemeinsame Besuch der Atemschutzstrecke in Altenkirchen an. Hier erlernten die Kinder alles an Wissen rund um das Thema Atemschutz. Am Abend fand dann traditionell noch eine Nachtwanderung durch den Ortskern von Weyerbusch statt. Sonntag hieß es dann wieder Zelte abbauen und nach Hause fahren.

"Es war ein strammes Programm für die fünf Tage, welches trotz der regnerischen Wetterlage mit viel Lust und Motivation von den Jugendlichen entgegengenommen wurde. Solch eine Organisation ist natürlich ein Mammutprojekt und bedarf vieler Köpfe, weswegen es gar nicht möglich ist, all diese aufzuführen. Daher möchten wir allen Organisatoren, Spendern und Begleitern ein herzliches Dankeschön aussprechen. Wir freuen uns darauf, dass es in zwei Jahren wieder heißt 'Zelte packen, wir fahren aufs Kreiszeltlager'", erklärt die Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld. (PM)


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