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Pressemitteilung vom 10.10.2023    

Kein perfektes Finale für Tom Kalender: Saisonabschluss der Französischen Formel 4 in Paul Ricard

Die letzten beiden Saisonrennen verliefen nicht nach den Vorstellungen von Tom Kalender. Der Schützling aus dem Motorsport Team Germany verpasste beim Finale in Paul Ricard sein Ziel in die Punkte zufahren. Trotzdem zog er am Ende ein positives Fazit und blickt bereits neuen Herausforderungen entgegen.

Es war das Ende einer aufregenden Debütsaison. (Foto: KSP reportages)

Hamm. 2023 folgte ein wichtiger Schritt in der Karriere von Tom Kalender. Der Rennfahrer aus Hamm/Sieg stieg aus dem Kart- in den Formelsport auf und startete für das ADAC Formel Junior Team in der französischen Formel 4. Sieben Rennwochenenden auf Strecken in Frankreich, Belgien und Italien warteten auf den 15-jährigen Nachwuchspiloten.

Das Finale fand nun in Paul Ricard statt. Auf der Rennstrecke in Südfrankreich wollte Tom nochmal in die Punkteränge fahren. Doch bereits in den Trainings zeigte sich, dass es kein einfaches Wochenende wird. Als 22. nach dem Zeittraining hatte er eine schwierige Ausgangslage. In den Rennen kämpfte er sich dann gekonnt nach vorne und fuhr am Samstagabend knapp an den Top-Ten vorbei. Mit neuen Reifen wollte Tom im Sonntagsrennen noch mal attackieren. Doch einige harte Attacken der Mitstreiter bremsten ihn ein.

"Leider war es nicht der Abschluss, den ich mir erhofft hatte. Hier in Paul Ricard habe ich mich von Beginn an schwergetan. Alles in allem war es aber eine lehrreiche Saison mit vielen Highlights. Dazu zählen sicherlich die Läufe auf dem Stadtkurs in Pau und unser Start im belgischen Spa-Francorchamps. Ein großer Dank an meine Betreuer Andreas Oerdinger und Thomas Laurent. Beide haben mir sehr geholfen", fasst der Förderpilot des ADAC Mittelrhein e.V. seine Debütsaison zusammen.



Nach dem Finale in Frankreich wartet auf Tom bereits in wenigen Tage eine neue Herausforderung. Dann startet er für das Team PHM Racing bei der italienischen Formel 4 in Vallelunga (Italien). In der stärksten Formel 4-Serie der Welt werden bis zu 36 Autos erwartet. "Das wird noch mal eine richtige Aufgabe, auf die ich mich freue. Für mich ist es wichtig, so viel Erfahrung wie möglich zu sammeln. Bereits am Donnerstag beginnen die Testfahrten", so Tom weiter. (PM)


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