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Pressemitteilung vom 27.10.2023    

Altenkirchener Landfrauen besuchen den Abfallwirtschaftsbetrieb: Nicht einfach nur Müll

Um der Frage nachzugehen "Was passiert eigentlich mit unserem Müll?" besuchten die Landfrauen im Bezirk Altenkirchen den Wertstoffhof der Firma Bellersheim in Boden. Betriebsleiter Torsten Henn erklärte den Besucherinnen den Weg des Abfalls von der Anlieferung bis zur Weiterverwertung.

Die Landfrauen besuchen den Abfallwirtschaftsbetrieb in Boden. (Foto: Frank Eckenbach)

Boden. Der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb verfügt laut Pressemitteilung der Landfrauen über eine Sortieranlage, die Industrie- und Gewerbeabfälle sowie Baustellen- und Haushaltsabfall und Sperrmüll nahezu vollautomatisch trennt. Das Ziel ist, möglichst sortenreine Abfälle zu bekommen, die dann dem Recycling zugeführt werden können. Diese Anlage hat eine Verarbeitungskapazität von 90.000 Tonnen im Jahr. Während die Landfrauen an Bergen von Plastik, Pappe, Holz, Glas, Metall und Matratzen vorbeigingen, erklärte Henn, dass je besser der Verbraucher vorsortiere, umso kleiner der Aufwand bei der Nachsortierung sei. Dabei wurde festgestellt, dass die Menschen auf dem Dorf sorgfältiger sortieren als die aus der Stadt. Besonders interessierte die Besucherinnen die Verwertung von Bioabfall in der Vergärungsanlage am Standort Boden.




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Bei der Vergärung von Bioabfall entstehen Biogas und Biodünger. Mit der gewonnenen Energie werde der Strombedarf der Vergärungsanlage abgedeckt, der weitaus größte Anteil der Stromproduktion werde aber in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Der entstandene Biodünger sei bei Landwirten sehr beliebt und gehe auf die Felder in der Umgebung. Zum Schluss der informativen Veranstaltung stellten die Altenkirchner Landfrauen fest, "dass Abfall nicht einfach nur Müll ist, sondern viele Wertstoffe beinhaltet". (PM)


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