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Pressemitteilung vom 07.12.2023    

IHK Koblenz ehrt die besten Auszubildenden des Jahrgangs 2023

Die Industrie- und Handelskammer Koblenz (IHK) hat 233 Absolventen geehrt, die ihre Abschlussprüfung im Jahr 2023 mit "sehr gut" abgeschlossen haben.

Bei der feierlichen Veranstaltung in der Rhein-Mosel-Halle wurden die besten Auszubildenden des Jahrgangs 2023 von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und IHK-Vizepräsident Jens Geimer ausgezeichnet. (Foto: Picture Colada)

Koblenz. Bei der feierlichen Veranstaltung in der Rhein-Mosel-Halle wurden die besten Auszubildenden des Jahrgangs 2023 von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und IHK-Vizepräsident Jens Geimer ausgezeichnet. Neben den Jahrgangsbesten und ihren Familienangehörigen nahmen auch Vertreter der Ausbildungsbetriebe sowie aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft an der "Bestenehrung 2023" teil.

"Die heute gewürdigten Auszubildenden gehören zu der Generation von Auszubildenden, die ihre Ausbildung unter ganz besonders herausfordernden Bedingungen während der Corona-Pandemie begonnen haben. Und dennoch schlossen sie ihre Ausbildung mit einem Spitzenergebnis ab. Dafür gilt ihnen meine große Anerkennung", wird Jens Geimer in der Pressemitteilung zitiert.

Die am Abend geehrten jungen Fachkräfte haben ihre Ausbildung in 50 verschiedenen Ausbildungsberufen mit einem sehr guten Gesamtergebnis abgelegt, "und sind nun exzellent auf die Anforderungen der Wirtschaft vorbereitet", erklärt der IHK-Vizepräsident und motivierte die jungen Menschen gleichzeitig, sich nach ihrer Ausbildung beruflich weiter zu qualifizieren. Die 37 IHK-Abschlüsse der Höheren Berufsbildung böten vielfältige Wege, um sich weiterzuentwickeln und beispielsweise in Führungs- und Fachpositionen aufzusteigen.

Zudem bedankt sich der IHK-Vizepräsident bei den Ausbildern, den ehrenamtlich tätigen Prüfern sowie den Berufsschulen für ihr Engagement in der Ausbildung. Denn auch sie hätten durch ihren Einsatz in der Ausbildung diese herausragenden Ausbildungsergebnisse erst möglich gemacht. Auch die Fachkräftesicherung sei eine Herausforderung, der sich alle wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Akteure der beruflichen Bildung gemeinsam stellen müssten, um die duale Ausbildung weiterhin attraktiv zu gestalten. Deshalb dürften die Rahmenbedingungen auch denen eines Studiums in nichts nachstehen. Zudem käme der Berufsorientierung eine Schlüsselrolle in der Attraktivitätssteigerung der dualen Ausbildung zu.



Hubig gratulierte den Absolventen und hob dabei den hohen Stellenwert und die vielfältigen Chancen der dualen Ausbildung hervor: "Ihnen, liebe Absolventinnen und Absolventen, stehen jetzt alle Wege offen. Sie können Berufserfahrung sammeln und sich beruflich in Ihrem Unternehmen weiterentwickeln. Sie können in die höhere berufliche Bildung einstiegen oder natürlich auch direkt ein Studium aufnehmen. Sie sehen also: Der Weg ins Berufsleben, den Sie gewählt haben, war goldrichtig. Davon und von Ihren Fähigkeiten profitieren nicht nur Sie selbst und Ihre zukünftigen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, sondern unser Land insgesamt. Denn wir brauchen viele gut ausgebildete Fachkräfte wie Sie". (PM)




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