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Nachricht vom 08.03.2024    

Verkehrsunfall auf der L 276 in der Gemarkung Weyerbusch beschäftigte die Feuerwehr

Von Klaus Köhnen

Am Donnerstagabend (7. März) kam es auf der Landstraße (L 276) zwischen Weyerbusch und Leuscheid zu einem Unfall. Die Leitstelle Montabaur alarmierte, gegen 19 Uhr, die Feuerwehren Weyerbusch und Mehren. Aufgrund der unklaren Örtlichkeit der Unfallstelle wurde, von der Leitstelle Rhein-Sieg, der Löschzug Leuscheid ebenfalls alarmiert.

Der Pkw kam nach links von der Fahrbahn ab (Bilder: kkö)

Weyerbusch. Die Unfallörtlichkeit befand sich kurz vor der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen. Insgesamt wurden drei Freiwillige Feuerwehren, nämlich Weyerbusch und Mehren (Rheinland-Pfalz) und Leuscheid (Nordrhein-Westfalen) zu der Unfallstelle entsandt. Die Freiwillige Feuerwehr Mehren konnte den Einsatz bereits auf der Anfahrt beenden.

Vor Ort stellte sich heraus, dass, entgegen den ersten Meldungen, keine Person schwer verletzt wurde, allerdings gab es zwei Leichtverletzte.

Überholvorgang führte die Böschung hinunter
Ein Pkw befuhr die Landstraße in Richtung Nordrhein-Westfalen. Bei einem Überholvorgang kam es zu einer Kollision mit einem, scheinbar nicht ausreichend beleuchtetem, entgegenkommenden Fahrrad. Der Fahrer des Pkw versuchte, so die Polizei, den Unfall durch Ausweichen zu vermeiden. Hierbei kam er nach links von der Fahrbahn ab und kam rund zwei Meter tiefer zum Stehen.

Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst versorgte beide Verletzten. Der Fahrer des Pkw wurde durch Feuerwehrleute aus seiner misslichen Lage befreit und vorsichtig hinauf über die Böschung zum Rettungswagen gebracht.



Laut Polizei wurden beide Unfallbeteiligten nur leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Der Pkw musste durch einen Abschleppdienst aus der tieferliegenden Wiese geborgen werden.

Die Feuerwehren waren, unter der Leitung des stellvertretenden Wehrleiters der VG Altenkirchen-Flammersfeld Michael Imhäuser, mit rund 30 Kräften im Einsatz. Darunter auch die Feuerwehrleute, die in der Feuerwehreinsatzzentrale den Einsatz logistisch unterstützten. Neben den Freiwilligen Feuerwehren war der Rettungsdienst mit Rettungswagen und Notarzt an der Einsatzstelle. Die Polizei war mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Durch den Unfall kam es auf der Landstraße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zur genauen Unfallursache und zur Schadenshöhe liegen keine Informationen vor. (kkö)


Mehr dazu:   Blaulicht  
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