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Pressemitteilung vom 19.04.2024    

Uni Siegen: Podiumsdiskussion zu Herausforderungen kommunalpolitischer Kommunikation

Während Bürger die Bundespolitik meist nur durch Medien vermittelt wahrnehmen, ist Politik auf kommunaler Ebene "näher dran": Mit Kommunalpolitikern kann man direkt kommunizieren, es gibt vor Ort Möglichkeiten, sich aktiv am politischen Geschehen zu beteiligen oder Beschweren loszuwerden. Das bietet Chancen, aber auch Herausforderungen.

(Foto: Uni Siegen)

Siegen. So ist Bürgerbeteiligung erwünscht, gleichzeitig können respektlose Umgangsformen oder unangemessene, aber populäre Darstellungen von Sachverhalten zu Konflikten führen. Wie können Profis aus der kommunalpolitischen Praxis damit umgehen? Darum geht es bei einer öffentlichen Podiumsdiskussion zwischen Praktikern und Sprach- und Politikwissenschaftlern der Uni Siegen: "Mitreden erwünscht - aber wer kann das noch moderieren? Herausforderungen kommunalpolitischer Kommunikation in der Gegenwart" am 25. April um 20 Uhr im Kulturhaus Lyz (Aula), Sr.-Johann-Straße 18, 57074 Siegen.

Auf dem Podium: Matthias Baaß (Bürgermeister Viernheim) Johannes Latsch (Pressereferent, Medientrainer und Autor, Hofheim im Taunus) Philipp Manow (Politikwissenschaftler, Uni Siegen) Steffi Syska (Bürgermeisterin Sandersdorf-Brehna)
Moderation: Prof. Dr. Stephan Habscheid (Sprachwissenschaftler, Uni Siegen)



Interessierte Bürger sind eingeladen, der Eintritt ist frei. Die Podiumsdiskussion ist Teil der Tagung "Un/Erwünschte Popularität als Herausforderung. Praktiken (kommunal-)politischer Kommunikation in der Gegenwart" des Sonderforschungsbereichs "Transformationen des Populären" der Universität Siegen. Kooperationspartner ist das Forum Siegen. (PM)


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