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Pressemitteilung vom 15.09.2024    

Telefonbetrug in Rheinbrohl: Mann erleidet finanziellen Schaden von knapp 6.000 Euro

Ein 39-jähriger Mann aus Rheinbrohl wurde Opfer eines Telefonbetrugs und erlitt einen finanziellen Schaden in Höhe von fast 6.000 Euro. Der Vorfall ereignete sich am Samstagmittag (14. September), ehe der Geschädigte auf die Dienststelle der Polizei Linz kam, um Anzeige zu erstatten.

Symbolbild

Rheinbrohl. Der Betroffene berichtete der Polizei, dass er von einer vermeintlichen Mitarbeiterin der Sparkasse Neuwied angerufen worden war. Die Anruferin bat ihn, seine TAN-Daten anzugeben, angeblich um seinen TAN-Generator wieder freizuschalten. In gutem Glauben gab der Mann die Informationen heraus und fiel damit auf den Betrug herein.

Erst nach dem Gespräch bemerkte er diverse Abbuchungen auf seinem Konto, die insgesamt knapp 6.000 Euro betrugen.

Der Fall wird nun von der Polizeidirektion Neuwied/Rhein untersucht.

Anmerkung der Redaktion: Seit Monaten warnen die Kuriere davor, im guten Glauben jemals TAN-Nummern am Telefon herauszugeben. Niemals, wirklich niemals, wird Ihre Bank von Ihnen eine TAN-Nummer am Telefon verlangen! (PM/Red)


Mehr dazu:   Blaulicht  
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