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Nachricht vom 11.02.2012    

Arbeitsagentur Altenkirchen schließt am 1. März die Türe

Die Arbeitsagentur Altenkirchen schließt am 1. März die Türe der Eingangszone zu, wer sich arbeitslos melden will muss nach Betzdorf oder Neuwied. Nur noch mit einem Termin zum Beratungsgespräch kann man die Geschäftsstelle Altenkirchen besuchen. Das Beratungsangebot in der Kreisstadt bleibt erhalten. In einer Pressemitteilung teilt dies Agenturleiterin Ulrike Mohrs mit.

Altenkirchen. Nur noch mit einem Termin zum Beratungsgespräch kann man ab 1. März die Geschäftsstelle der Arbeitsagentur Altenkirchen betreten. Ab. 1. März ist uneingeschränkte Zugang zur Geschäftsstelle nicht mehr möglich. Wer sich persönlich arbeitslos melden will muss nach Neuwied oder Betzdorf.

Trotz angespannter Finanzlage im Euroraum geht es der deutschen Wirtschaft so gut wie seit Jahren nicht mehr, die Arbeitslosigkeit sinkt. Gleichzeitig muss der Bund sparen, um die Hilfspakete der Krisenjahre abzuarbeiten. Das alles führt dazu, dass es auch bei den Arbeitsagenturen vor Ort Einschnitte geben muss.

"Im Landkreis Altenkirchen können zwar alle Standorte erhalten bleiben", betont Agenturleiterin Ulrike Mohrs. "Aber nicht überall können wir künftig das komplette Dienstleistungsangebot anbieten". Von den Einschränkungen betroffen ist vor allem die kleinste Geschäftsstelle in Altenkirchen. Dort gibt es zwar nach wie vor das komplette Beratungsangebot für arbeitslose Erwachsene, Jugendliche auf Ausbildungsplatzsuche, Arbeitgeber oder auch schwerbehinderte Arbeitnehmer. Diese Kunden werden aber grundsätzlich nur nach vorheriger Terminabsprache betreut. Wer keine Beratung wünscht, sondern sich zum Beispiel arbeitslos oder arbeitssuchend melden will, findet dafür in Altenkirchen künftig keine Ansprechpartner mehr vor, weil die Eingangszone der Agentur vom 1. März an geschlossen ist.




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Wer sich persönlich arbeitslos melden will, muss sich deshalb in Zukunft auf den Weg nach Betzdorf (Schulstraße 15) oder Neuwied (Julius-Remy-Straße 4) machen und in der dortigen Arbeitsagentur vorsprechen. Allerdings gibt es Alternativen, betont Ulrike Mohrs. "Vieles, was bislang in der Eingangszone geklärt wurde, lässt sich mittlerweile bequem über das Internet oder per Telefon erledigen. In unserem Servicecenter sitzen ausgebildete Fachkräfte, die viele Fragen beantworten, Termine mit den Fachberatern vergeben oder die Arbeitssuchendmeldung entgegen nehmen können. Und unser Service im Internet ist ebenfalls so weit ausgebaut, dass Vieles bequem von zu Hause aus erledigt werden kann. Deshalb hoffen wir, eine Lösung gefunden zu haben, die trotz der Notwendigkeit von Einsparungen keine allzu großen Einschränkungen für unsere Kunden mit sich bringt", so die Pressemitteilung.
Servicetelefon: 01801 – 555 111* (Arbeitnehmer) oder 01801 - 66 44 66* (Arbeitge-ber). Internet: www. arbeitsagentur.de/eService.
*3,9 Cent/Minute aus dem Festnetz, Mobilnetz höchstens 42 Cent/Minute


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