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Nachricht vom 08.11.2024    

Westerwaldwetter: Trübe Aussichten

Von Wolfgang Tischler

Eine umfangreiche Hochdruckzone, die sich vom Schwarzen Meer bis zum europäischen Nordmeer erstreckt, sorgt auch in den kommenden Tagen für ruhiges Herbstwetter im Westerwald. Allerdings werden sich die Tage weiterhin neblig-trüb präsentieren.

Die Bäume haben bereits viele ihrer Blätter verloren. Foto: Wolfgang Tischler

Region. Am Freitag, dem 8. November, wird sich die Sonne im Westerwald wiederum nicht blicken lassen. Es bleibt bei dem neblig-trüben Wetter. Die Tagestemperaturen bleiben deutlich im einstelligen Bereich. Der Wind weht schwach aus Ost bis Südost. In der Nacht zum Samstag ändern sich nur die Temperaturen, die je nach Lage bis auf den Gefrierpunkt zurückgehen können.

Der Samstag bleibt zunächst stark bewölkt und weiter neblig-trüb. Der Wind kommt aus unterschiedlichen Richtungen. Die Temperaturen werden auf etwa zehn Grad ansteigen. Örtlich kann es etwas Sprühregen geben. Ob die Sonne zu sehen sein wird, ist ungewiss.

In der Nacht zum Sonntag bildet sich vielfach Nebel oder Hochnebel. Örtlich kann etwas Regen oder Sprühregen fallen. Die Tiefsttemperaturen gehen auf sechs bis zwei Grad zurück. Am Sonntag bleibt es vielfach, teils ganztags, neblig-trüb. Im Tagesverlauf kann es vereinzelt zu aufgelockerter Bewölkung kommen. Das Thermometer klettert auf neun bis elf Grad. Der Wind kommt unverändert schwach aus unterschiedlichen Richtungen.




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In der Nacht zum Montag bleibt uns vielfach der Nebel oder Hochnebel erhalten. Es erfolgt die nächtliche Abkühlung auf sechs bis drei Grad. Der Tag startet zunächst neblig-trüb, zum Mittag zieht von Nordwesten starke Bewölkung auf und es setzt Regen ein, der sich südostwärts ausbreitet. Am Abend sind dann im Nordwesten örtlich Auflockerungen möglich. Höchstwerte werden zwischen acht und zwölf Grad liegen. Zunächst weht ein schwacher Wind aus Südwest, im Tagesverlauf wird er etwas stärker und kommt dann aus West bis Nordwest.

Im weiteren Verlauf der Woche soll es bewölkt bleiben und die Sonne wird sich rarmachen. Die Tagestemperaturen bleiben im Keller und sind mit vier bis sechs Grad sehr frisch. Woti

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