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Pressemitteilung vom 18.11.2024    

Infoveranstaltung: Der Wolf ist zurück - was bedeutet das für Weidetiere, Wild und Wäller?

Rund zehn Jahre nach Sichtung des ersten Wolfes im Westerwald sind dort mittlerweile drei Wolfsrudel unterwegs. Die Kreisbauernverbände Altenkirchen, Westerwald und Neuwied sowie das Dienstleistungszentrum ländlicher Raum Westerwald-Osteifel wollen sachlich zum Thema Wolf informieren.

(Symbolbild: Archiv)

Hachenburg. Wolfsrisse von Nutztieren sind nun im Westerwald häufiger zu beklagen. Zum Schutz der Weidetiere unterstützt das Land Rheinland-Pfalz die Tierhalter bei der Förderung von wolfsabweisenden Zäunen. Doch wie wird sich die Wolfspopulation im Westerwald weiter entwickeln, und wie kann man seine Nutztiere und Herden am besten schützen? Welche Auswirkungen hat die Rückkehr der Prädatoren auf die Jagd? Was bedeutet der Wolf für die Menschen, die hier leben?

Referent Dr. Michael Weiler, Veterinärmediziner und Wolfsexperte, hat sich seit den 1990er Jahren als Tierarzt in Wolfsgebieten in Osteuropa intensiv mit dem Verhalten von Wölfen befasst. Am Freitag, 29. November, ab 19 Uhr informiert er die Zuhörer in der Hachenburger Stadthalle in der Leipziger Straße 8a. Die Veranstaltung richtet sich an alle Nutztierhalter, Jäger und Interessierte und möchte einen Beitrag leisten, auf Fragen zum Wolf sachliche Antworten zu geben.



Eine Anmeldung ist erforderlich an: ww@bwv-net.de, nähere Informationen unter Telefon: 02662-95840. Hinweis: Besucher sollten die Parkplätze im Burggarten oder am Landschaftsmuseum Hachenburg nutzen. (PM)


Mehr dazu:   Veranstaltungen   Wolf  
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