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Pressemitteilung vom 21.12.2024    

Landesförderungen für Kommunen im Westerwald stärken Barrierefreiheit und Stadtentwicklung

Ab 2024 profitieren gleich mehrere Kommunen im Westerwald von Fördermitteln aus dem Landesinvestitionsstock. Die Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf, die Stadt Daaden und die Ortsgemeinde Hamm/Sieg erhalten insgesamt bedeutende Zuschüsse für Projekte zur Verbesserung der Barrierefreiheit, Innenstadtentwicklung und Stadtgestaltung. Diese Investitionen sollen die Region nachhaltig stärken.

Symbolbild (Quelle: pixarbay)

Region. Im Jahr 2024 erhält die Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf eine Förderung in Höhe von 70.000 Euro aus dem Landesinvestitionsstock. Diese Gelder werden anteilig auf die Jahre 2024 und 2025 aufgeteilt und dienen dem barrierefreien Umbau des Verwaltungsgebäudes, insbesondere dem Einbau eines Aufzugs. Diese Maßnahme soll allen Bürgern, auch im ländlichen Raum, den Zugang zu öffentlichen Gebäuden ermöglichen und die Teilhabe aller fördern. Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Landtagsabgeordnete der Region (SPD), begrüßt die Förderung und betont die Wichtigkeit solcher Investitionen, um die Zugänglichkeit öffentlicher Einrichtungen zu verbessern.

Städtebauliche Entwicklung in Daaden
Die Stadt Daaden erhält darüber hinaus 376.000 Euro aus Landesmitteln für das Projekt „Modellvorhaben Innenstadt-Impulse“. Diese Fördermittel werden bis zum Jahr 2026 aufgeteilt und sollen die Innenstadtentwicklung vorantreiben. Das Geld kann für eine Vielzahl von Projekten verwendet werden, wie beispielsweise Innenstadt-Events, Pop-Up-Stores und die Schaffung lokaler Online-Marktplätze. Auch kleinere Maßnahmen wie Möblierungen und Lichtinstallationen werden durch diese Fördermittel unterstützt. Ziel ist es, die Innenstadt zu beleben und ihre Attraktivität zu steigern.



Sanierung des Ortskerns in Hamm/Sieg
Für die Ortsgemeinde Hamm/Sieg wurde eine Förderung von 744.000 Euro für die Sanierung und Gestaltung des Ortskerns bewilligt. Diese Mittel stammen aus dem Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – nachhaltige Stadt“ und sollen bis 2030 in mehreren Tranchen ausgezahlt werden. Die Sanierung des Raiffeisenquartiers soll den Ortskern aufwerten und das Miteinander im ländlichen Raum stärken.

Positiver Ausblick auf die Zukunft
Diese Fördermaßnahmen zeigen, wie durch gezielte Investitionen die Lebensqualität in ländlichen Regionen verbessert und die Attraktivität der Städte und Dörfer gesteigert werden kann. Die fortlaufende Unterstützung der Landesregierung bei der Städtebauförderung sorgt dafür, dass die Region für ihre Bewohner und Gäste weiterhin ein lebenswerter Ort bleibt.

Die aktuellen Maßnahmen und die daraus resultierenden Entwicklungen stellen sicher, dass die Region im Westerwald auch in Zukunft durch eine positive und nachhaltige Entwicklung geprägt wird. (PM/Red)


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