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Pressemitteilung vom 07.03.2025    

Gedenken an die Bombardierung von Wissen vor 80 Jahren

Am Dienstag, 11. März, jährt sich der Bombenangriff auf Wissen zum 80. Mal. Eine Gedenkfeier in den Steinbuschanlagen soll an die Opfer erinnern und ein Zeichen für Frieden setzen.

Gedenkstein für die Kriegsgefangen und Zwangsarbeiter des zweiten Weltkrieges (Foto: Verbandsgemeindeverwaltung, Berno Neuhoff)

Wissen. Am Dienstag, 11. März, wird in den Wissener Steinbuschanlagen ab 17 Uhr der Opfer des Bombenangriffs auf Wissen gedacht, der vor 80 Jahren viele Menschenleben forderte und zahlreiche Gebäude zerstörte oder beschädigte. Die Veranstaltung erinnert nicht nur an die Schrecken des Zweiten Weltkriegs, sondern mahnt auch angesichts aktueller Konflikte zu Frieden und Gewaltlosigkeit.

Eine besondere Teilnehmerin der Gedenkfeier ist eine Zeitzeugin, die als Kind die Bombardierung miterlebte. Die Feier wird von Heimatforscher Bruno Wagner, Schülern der Jahrgangsstufe elf des Wissener Kopernikus-Gymnasiums, Pfarrer Martin Kürten von der katholischen Kirchengemeinde, Pfarrer Marcus Tesch von der evangelischen Kirchengemeinde sowie dem Flötenensemble der Kreismusikschule Altenkirchen unter der Leitung von Simone Bröhl mitgestaltet. Zu der Gedenkfeier sind alle Einwohner herzlich eingeladen.

Aufgrund der Wetterprognose gibt es eine Planänderung. (PM/Red)


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