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Pressemitteilung vom 24.03.2025    

Dr. Kai Horstmann ist neuer Schulreferent für die Kirchenkreise Altenkirchen und Wied

In einem feierlichen Gottesdienst wurde Pfarrer Dr. Kai Horstmann als neuer Schulreferent der Evangelischen Kirchenkreise Altenkirchen und Wied eingeführt. Die Zeremonie fand am 21. März in der Christuskirche in Altenkirchen statt und zog zahlreiche Gäste an.

Kai Horstmann (2.v.r.) mit den Mitwirkenden der Einführung vor der Christuskirche (Foto: Julia Hilgeroth-Buchner)

Altenkirchen. Am 21. März wurde Pfarrer Dr. Kai Horstmann offiziell als neuer Schulreferent der Evangelischen Kirchenkreise Altenkirchen und Wied in sein Amt eingeführt. Die Feierlichkeiten fanden in der Altenkirchener Christuskirche statt, wo Superintendentin Andrea Aufderheide und Pfarrer Martin Göbler die zahlreichen Gäste begrüßten und die Bedeutung dieser Position für die Bildungsarbeit betonten.

Superintendentin Aufderheide würdigte mit großer Dankbarkeit das langjährige Engagement von Pfarrer Martin Autschbach, der das Amt 28 Jahre innehatte. Besonders seine Arbeit im Bereich der Erinnerungs- und Gedenkstättenarbeit wurde hervorgehoben. "Von dieser Stelle aus schicken wir ihm die besten Genesungs- und Segenswünsche", äußerte sich Aufderheide.

Vielseitiger Theologe mit klarer Vision
Pfarrer Dr. Kai Horstmann bringt eine vielfältige wissenschaftliche und seelsorgerliche Erfahrung mit. Geboren 1967 in Köln, studierte er Evangelische Theologie in Bonn, Bochum und Mainz. Seine Promotion in Systematischer Theologie schloss er 1999 an der Universität Bonn ab, gefolgt von einer Habilitation im Bereich der Praktischen Theologie im Jahr 2010. Neben seiner akademischen Laufbahn war er in verschiedenen kirchlichen Bereichen tätig, zuletzt als Pfarrer an den Berufskollegs im Kirchenverband Köln und Region.



In seiner Predigt hob Horstmann die Bedeutung eines von Demut und gegenseitiger Wertschätzung geprägten Miteinanders hervor. Anhand der biblischen Losung "Den Demütigen wird Gott Gnade geben" (Lukas 22) betonte er, dass wahre Größe nicht in Status oder Macht liege, sondern im Dienen und der Zuwendung zum Mitmenschen. Diese Werte seien sowohl für das kirchliche Leben als auch für den schulischen Alltag wichtig, der durch Herausforderungen wie Personalmangel geprägt sei. "Demut als Haltung setzt Energie frei, die Ohnmacht und Angst hinter sich lässt und Menschlichkeit zeigt", so Horstmann.

Neubeginn mit Segen und guten Wünschen
Nach der feierlichen Einsegnung durch Superintendentin Andrea Aufderheide, Superintendent Detlef Kowalski (Kirchenkreis Wied) sowie Vertreter der Kreissynodalvorstände und Schulausschüsse wurde Dr. Kai Horstmann herzlich willkommen geheißen. Bei der anschließenden Begegnung im Theodor-Maas-Haus boten sich zahlreiche Gelegenheiten zum persönlichen Austausch und viele gute Segenswünsche begleiteten Horstmann auf seinem neuen Weg. (PM/Red)


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