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Pressemitteilung vom 21.07.2025    

Ehemann nach Fund einer toten Frau in Bad Neuenahr-Ahrweiler in Untersuchungshaft

Ein schockierender Fall von Gewalt erschüttert Rheinland-Pfalz: Ein Mann steht im Verdacht, seine getrennt lebende Ehefrau getötet zu haben. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Staatsanwaltschaft Koblenz. (Foto: Thomas Frey/dpa)

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Ein 31 Jahre alter Mann soll seine getrennt von ihm lebende Ehefrau unter einem Vorwand in sein Haus gelockt und dort auf sie mehrfach massiv mit einem Messer eingestochen haben.

Die Staatsanwaltschaft Koblenz teilte nach dem Fund der sterblichen Überreste der Frau auf dem Anwesen des Mannes in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit, der Deutsche habe die Tat in einer Befragung eingeräumt.

Die 31-jährige Frau war seit Donnerstag vermisst gemeldet, bevor Ermittler am Samstag nach einem Hinweis das Wohnanwesen durchsuchten und die Leiche fanden (Die Kuriere berichteten). Laut Staatsanwaltschaft ergab sich während der Suche ein Tatverdacht gegen den Ehemann, der nun in Untersuchungshaft sitzt. Eine Obduktion soll die endgültige Todesursache klären.



Ermittlungen wegen Mordes sind im Gange, da solche Gewaltverbrechen als Femizid bezeichnet werden - die Tötung von Frauen durch Partner oder Ex-Partner. Zu den genauen Abläufen der Tat und dem Motiv äußerte sich die Staatsanwaltschaft nicht, da diese Gegenstand weiterer Ermittlungen seien. (dpa/bearbeitet durch Red)


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