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Nachricht vom 13.05.2012    

Karatesport vom Feinsten in Puderbach

Der WW-Cup hat sich zum zweitgrößten Turnier seiner Art in Deutschland entwickelt – Puderbacher Großsporthalle wird zu klein

Puderbach. Die Karatewelt blickte am gestrigen Samstag (12.5.) in den Westerwaldort Puderbach. In der Großsporthalle richtete der KSC Puderbach den 6. Internationalen Westerwaldcup aus. Aus 15 Nationen waren rund 700 Sportler nach Puderbach gekommen.

Bei diesem Paar war die Internationalität ganz offensichtlich. Fotos: Wolfgang Tischler

Sechs Kampfflächen hatten die Helfer um Uli Neumann vorbereitet. „In der Großsporthalle ist es dieses Jahr sehr eng geworden. Im nächsten Jahr brauchen wir eine größere Halle“, meinte Uli Neumann gegenüber dem NR-Kurier. In der Tat war das Turnier im Vergleich zum Vorjahr wiederum deutlich gewachsen. Es hat sich zum zweitgrößten Karateturnier in Deutschland nach dem „Banzai-Cup“ in Berlin gemausert.

Viele Topathleten waren nach Puderbach gekommen. Mit dabei waren viele Platzierte bei Europa- und Weltmeisterschaften und natürlich eine ganze Reihe nationale Meister. Geleitet wurde das Turnier von Kampfrichtern aus Deutschland, Dänemark und der Ukraine. Aus der Ukraine kamen auch viele Kämpfer nach Puderbach.

Durch die Puderbacher Turnhalle tönten den ganzen Tag die Schreie der Karatekas. Hier erklärte Uli Neumann gegenüber unserer Zeitung, dass „die Schreie, wenn sie aus dem Bauch herauskommen, bewirken, dass die Sportler dadurch schneller werden“. Der Kiai, so wird der Kampfschrei genannt, ist ein sehr wichtiges Element im Karatesport.

Im Karate werden die Techniken unter anderem durch die Atmung kontrolliert. Eine schnelle Bewegung kann nur durch rasches Ausatmen erreicht werden; dieses Ausatmen geschieht plötzlich, mitunter explosionsartig. Die Ergebnisse der Veranstaltung folgen. Wolfgang Tischler


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