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Pressemitteilung vom 13.09.2025    

Herbstgefahr durch Laub: So beugen Hausbesitzer Wasserschäden vor

Laub sieht zwar harmlos aus, kann aber große Schäden verursachen. Besonders im Herbst drohen bei verstopften Abflüssen Wasserschäden. Fachleute raten daher zu gezielter Vorsorge rund ums Haus.

Symbolbild. (KI-generiert)

Region. Im Herbst nimmt das Risiko für Wasserschäden deutlich zu. Ursache ist häufig nicht nur der zunehmende Starkregen, sondern auch herabfallendes Laub, das Regenrinnen und Abflüsse verstopft. Infolge überlaufender Rinnen kann Wasser an Gebäudefassaden entlanglaufen oder in Keller eindringen. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen rät daher zu regelmäßigen Kontrollen und passenden Maßnahmen zur Schadensvermeidung.

Gefahr durch verstopfte Abflüsse
Flachdächer, Regenrinnen und Fallrohre sind besonders anfällig für Laubansammlungen. Wenn das Regenwasser nicht mehr ordnungsgemäß abfließen kann, droht eine Überlastung des Systems. Die Folge können beschädigte Fassaden oder feuchte Wohnräume sein. Insbesondere bei Gebäuden mit umliegenden Laubbäumen ist eine regelmäßige Reinigung unerlässlich. Werden Blätter nicht entfernt, bilden sie eine wasserundurchlässige Schicht, die den natürlichen Abfluss verhindert. Die Kontrolle sollte daher vor dem Einsetzen stärkerer Herbstregen erfolgen.




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Einfache Schutzmaßnahmen mit großer Wirkung
Laubsiebe oder spezielle Gitter für Regenrinnen sind einfache und effektive Hilfsmittel, um Verstopfungen zu verhindern. Auch der Anschluss zwischen Fallrohr und Entwässerungssystem sollte überprüft werden. Ist die Verbindung nicht korrekt, kann es zu Rückstau und Schäden im Mauerwerk kommen. Wer selbst reinigt, sollte vermeiden, dass das gelöste Laub in das Fallrohr gelangt.

Begrünte Flächen als natürliche Hilfe
Eine weitere Maßnahme gegen Überflutung sind begrünte Dächer oder entsiegelte Flächen. Pflanzen nehmen Niederschlag auf, speichern Wasser und geben es verzögert wieder ab. Das schützt nicht nur das Gebäude, sondern entlastet zugleich die öffentliche Kanalisation. Besonders in städtischen Gebieten helfen Gründächer oder Retentionssysteme, die Folgen von Starkregen abzufangen. Solche Systeme speichern das Wasser temporär und verringern die Rückstaugefahr. (PM/bearbeitet durch Red)


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