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Pressemitteilung vom 27.10.2025    

Eindrucksvolle Reise zu den Belgischen Nachbarn mit Parlamentsbesuch in Brüssel

Auch in diesem Jahr hatte der CDU-Ortsverband Herdorf interessierte Personen zu einer viertägigen Busreise nach Belgien eingeladen. In Zusammenarbeit mit einem heimischen Busunternehmen hatte Margret Straßer in bewährter Form die Reise organisiert, wobei sie im Bus ebenfalls als kundige Reiseleiterin für die 32 mitreisenden Personen fungierte.

Die Reisegruppe erlebte eine abwechslungsreiche Fahrt. (Foto: S. Krumkamp/J. Schmidt)

Herdorf/Brüssel. Nach Zwischenstopp am Wilhelminaturm auf dem Vaalsberg, dem mit 322 Meter höchsten Berg der Niederlande, direkt im Dreiländereck zu Deutschland und Belgien, ging die Fahrt weiter nach Aalst/Belgien, wo für die nächsten Tage der Ausgangspunkt für die weiteren Touren war. Für Freitag stand der Besuch des Europaparlament in Brüssel und eine Stadtbesichtigung auf dem Programm. Hier wurde die Gruppe von Ralf Seekatz, seit 2019 Europaabgeordneter der CDU, herzlich empfangen. Als Westerburger Jong war er natürlich besonders froh, einer Gruppe aus der Heimat seine Arbeit und die Arbeit des Europäischen Parlament in kurzen Zügen zu erläutern. Gerne gab er auch Antwort auf die gestellten Fragen. Im Anschluss an das Gespräch übernahm sein Mitarbeiter, Sebastian Krumkamp, die weitere Führung in den Plenarsaal. Anschließend blieb Zeit für weitere Informationsgespräche.

Nach diesem "offiziellen" Programmpunkt folgte die Stadtbesichtigung, mit Stadtführer, zunächst durch das Europaviertel zwischen Brüsseler Park, dem Parc du Cinquantenaire und dem Leopold Park, wo sich die meisten Institutionen der Europäischen Union befinden. Danach führte die Busfahrt zum Atomium und weiter in die lebendige Innenstadt. Von dort wurden die zahlreichen Sehenswürdigkeiten per Fuß besichtigt und zur Stärkung natürlich Belgische Pommes gegessen. Die Reisegruppe zeigte sich begeistert von den fundierten Informationen des Stadtführers und dem wirklichen Kontrastprogramm, welches Brüssel zu bieten hat.



Am Samstag führte die Fahrt nach Antwerpen, mit über 560.000 Einwohnern die größte Stadt Belgiens. Auch hier wurden die Reiseteilnehmer wieder von einem sehr guten Stadtführer empfangen, der die Gruppe über vier Stunden begleitete. Die Besichtigung der Liebfrauen Kathedrale mit dem 123 Meter hohen Turm, der filigranen Bauweise und den einzigartigen Meisterwerken von Rubens bleibt nachhaltig in Erinnerung. Dies gilt ebenso für den Hauptbahnhof der in seinem Baustil, seiner Größe und Ausstattung großes Staunen hervorrief. Abgerundet wurde die fußläufige Besichtigung mit dem Gang über den zentralen Platz mit dem Rathaus, den wunderschönen Häuserzeilen und den vielen auch kleinen Sehenswürdigkeiten in der historischen Altstadt.

Gestärkt von belgischen Waffeln und Pralinen im Gepäck, ging es am Sonntag heimwärts wobei ein Stopp im Tagebau Inden und am Tagebau Hambach in Elsdorf die eindrucksvolle Reise abrundeten. (PM)






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