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Pressemitteilung vom 17.11.2025    

Aktualisiert: Körperteile auf der A 45 identifiziert - Polizei ermittelt weiter

In der Nacht zum 17. November wurden auf der Autobahn A 45 zwischen Olpe-Süd und Freudenberg Körperteile gefunden. Die Polizei hat die Überreste einer vermissten Frau identifiziert. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, doch viele Fragen bleiben offen.

(Symbolfoto)

Hagen. In den frühen Morgenstunden des 17. November meldete eine Autofahrerin der Polizei verdächtige Gegenstände auf der Fahrbahn der A 45. Eine Streifenwagenbesatzung entdeckte gegen 0.45 Uhr zwischen dem Kreuz Olpe-Süd und Freudenberg Körperteile auf einem Fahrstreifen. Die Mordkommission der Hagener Polizei konnte feststellen, dass es sich um die Hände einer 32-jährigen Frau mit eritreischer Staatsangehörigkeit handelt. Diese war zusammen mit ihrem drei Monate alten Kind in einer Unterkunft für Asylsuchende in Bonn gemeldet. Der Säugling befindet sich derzeit in amtlicher Obhut.

Die umfangreichen Suchmaßnahmen nach der Frau blieben bislang erfolglos. Auch die genauen Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Mordkommission der Hagener Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer in der Nacht zum Montag im Bereich der A 45 zwischen dem Kreuz Olpe-Süd und Freudenberg verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02331 - 986 2066 zu melden. Die Körperteile wurden zwischen den Parkplätzen Großmicke und Unterm Hipperich gefunden. Die Ermittlungen dauern an. PM/Red


Mehr dazu:   Blaulicht  
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