Neue finanzielle Zuwendungen unterstreichen das anhaltende Engagement für sicherere Spielerlebnisse
Hinweis: Dieser Artikel ist für ein erwachsenes Publikum bestimmt und behandelt Themen (beinhaltet ggf. Links), die sich an Personen ab 18 Jahren richten. Der Sportwettenanbieter Coolbet hat abermals eine finanzielle Unterstützung für BetBlocker, eine gemeinnützige Organisation, die für verantwortungsvolles Spielen eintritt und die kostenlose Tools zur Kontrolle des individuellen Spielverhaltens anbietet, getätigt. Dies ist bereits die zweite monetäre Zuwendung von Coolbet an diese international tätige Organisation.
Die erste Finanzzuwendung fand vor rund zwei Jahren statt und ermöglichte BetBlocker die erstmalige Veröffentlichung einer spanischen Version ihrer App und Webseite. Durch diese Unterstützungsleistung und der anschließenden Software-technische Umsetzung dieser Weltsprache wurde der Zugang für Interessenten in ganz Lateinamerika und anderen spanischsprachigen Regionen ermöglicht.
Die aktuelle Donation unterstreicht Coolbets Vorhaben und Engagement, dass diese spielerunterstützenden Hilfsmittel weiterhin allen kostenlos zur Verfügung stehen und vor allem für Menschen, die an Spielsucht leiden, weiterhin zugänglich sind. Fjodor Rauten, hauptverantwortlich bei Coolbet für das verantwortungsvolle Spielen, erklärte, dass das Spielen mit Verantwortung im Mittelpunkt der Unternehmensarbeit stehe, und Tools wie BetBlocker sollten für alle, die Hilfe bei der Kontrolle ihres Spielverhaltens benötigen, stets kostenlos bleiben.
Die erneute Unterstützung sorge dafür, dass diese Tools für Spieler in vielen Regionen erreichbar bleiben. BetBlocker bietet Nutzern eine kostenlose Software, die den Zugriff auf Glücksspielseiten und -Apps für einen von ihnen gewählten Zeitraum blockiert. Mit diesem Planungstool können die einzelnen Nutzer Sperren für gewisse Zeiten festlegen, in denen sie sich einem erhöhten Risiko ausgesetzt sehen, wie beispielsweise an Wochenenden, an Feiertagen oder die Tage nach dem Erhalt des Gehalts.
Diese neuerlich Zuwendung von Coolbet hilft BetBlocker, die eigene Technologie zu verbessern, weitere Sprachen ins eigene System aufzunehmen und dadurch mehr Nutzer zu erreichen. Diese Finanzspritze passt perfekt zu Coolbets Kernbotschaft: Seien Sie entspannt und spielen Sie verantwortungsbewusst.
Diese indirekte Zusammenarbeit von Coolbet mit BetBlocker bekräftigt in vielerlei Hinsicht auch den Ansatz von vergleichbaren Anbietern am Markt wie Casino Guru, ein Unternehmen, das ebenfalls die Sicherheit der Spieler an die erste Stelle seiner Bemühungen stellt. Auf den Webseiten dieser Plattform stehen ebenfalls kostenlose Tools wie die Global Self-Exclusion Initiative und unzählige Benutzerbewertungen den aktiven Spielern zur Verfügung. Mit diesen Applikationen können die interessierten Personen sichere und geprüfte Glücksspielseiten finden, persönliche Limits setzen, um anschließend verantwortungsvoll und in Maßen zu spielen.
Was BetBlocker darüber denkt
Duncan Garvie, Mitbegründer und geschäftsführender Treuhänder von BetBlocker, gab bekannt, dass sein Projekt in diesem Jahr zum ersten Mal die Marke von einer Viertelmillion aktiver Nutzer überschritten hat.
Er erklärte, sein Team habe das Jahr 2024 genutzt, um die eigene Applikation zu verbessern, damit in weiterer Folgen auch die potenziellen Unterstützer klare und präzise Leistungszahlen erhalten und einsehen können. Dabei konzentriere man sich auf „aktive Nutzer“ und nicht auf Downloadzahlen, da letztere zwar um einiges größer, aber weniger aussagekräftig seien. Mit aktiven Nutzern werden „Nutzer mit einer aktiven BetBlocker-Sperre im Jahr 2025“ verstanden.
Garvie ließ außerdem verlautbaren, dass das Wachstumstempo in diesem Jahr die Erwartungen bei Weitem übertroffen habe. Der Anstieg sei ein starkes Signal dafür, dass so viele Menschen kostenlose und anonyme Tools benötigen, um die eigene Spielsucht oder das Gefährdungspotential zu bewältigen bzw. einzuschätzen. Auch der Zuwachs an Nutzern aus allen Herren Länder zeige, wie groß der Bedarf an Hilfestellung und Unterstützung in einer Online-Umgebung ist, die sich ständig weiterentwickelt und wächst.
Der Top-Manager von Betblocker betonte, dass diese globale Nutzung ohne die Unterstützung von Anbietern, die den Spielerschutz ernst nehmen, nicht möglich wäre, und nannte Coolbet als einen dieser tatkräftigen und strategischen Verbündeten im Kampf gegen das problematische Glücksspiel. Abschließend hob er die diesbezüglich unterstützenden Taten dieser Wettplattform hervor und betonte, dass ohne diese kontinuierliche Unterstützung es nicht möglich wäre, wichtige Tools für die Nutzer weiterhin verfügbar zu machen.
Das Selbstverständnis von Betblocker?
BetBlocker ist eine kostenlose und anonym verwendbare Applikation, die von der gleichnamigen, in Großbritannien registrierten Wohltätigkeitsorganisation angeboten wird. Die Anwendung hilft Nutzern, den Zugriff auf Online-Glücksspielseiten und -Apps mittels Selbstsperren zu kontrollieren. Die Dauer der Sperre kann von den Nutzern selbst festgelegt werden und diese kann von wenigen Stunden bis hin zu mehreren Jahren eingestellt werden. Nach erfolgreicher Aktivierung der selbstgewählten Sperre bleibt diese Einschränkung für den gewählten Zeitraum aktiv.
Die Nutzung dieses Dienstes ist kostenlos, die Applikation fragt keine persönlichen Daten ab und ermöglicht es den Nutzern auf diese Art, eine diskrete Möglichkeit vorzufinden, um sich vor übermäßigen Glücksspiel und Sportwetten zu schützen. Die Anzahl der einzelnen User ist in diesem Jahr rasant gestiegen und die Mehrzahl der Personen, die diese Applikation nutzt, kommen aus unterschiedlichen Regionen. Die höchsten Zugriffszahlen von Usern, die die Betblocker-Dienste in diesem Jahr nutzen, kommen aus Brasilien, Großbritannien, den USA, Rumänien, Kanada, Kenia und Südafrika.
So funktioniert die Anwendung
Die App blockiert gegenwärtig den Zugriff auf über 90.000 Glücksspiel-Webseiten und Zehntausende Glücksspiel-Apps. Es ist weder eine Registrierung noch die Angabe persönlicher Daten für die Nutzung erforderlich, das bedeutet, dass die User völlig anonym bleiben. Diese können auch eine Selbstsperre einrichten, um den Zugriff bis zum Ablauf des gewählten Sperrzeitraums zu verhindern. Die App verwendet eine regelmäßig aktualisierte Datenbank mit Glücksspiel-URLs, um diese Sperren auch tatsächlich durchzusetzen.
Eine Kalenderfunktion ermöglicht es den Interessierten, den genauen Zeitpunkt der Sperre festzulegen. Die Sperren können so geplant werden, dass sie zu Zeiten gelten, in denen Sie sich besonders gefährdet fühlen – sei es am Wochenende, nach Gehaltszahlungen oder an bestimmten Abenden.
BetBlocker bietet außerdem eine Kindersicherung mit der Eltern bestimmte Glücksspielseiten für Kinder aber auch andere Inhalte – auch für Erwachsene – sperren und Sperrzeiten festlegen können, vor allem dann, wenn die Kinder das Gerät benutzen sollten. Diese Applikation ist auch dafür bekannt, dass die erst einmal eingerichteten Sperren nicht vor dem gewählten Enddatum aufgehoben werden können, denn der Dienst wurde bewusst so konzipiert, dass eine vorzeitige Aufhebung verhindert wird. So erhalten die Spieler, die diesen Support benötigen, eine maßgeschneiderte Zugriffsverwaltung.
Reichen Selbstausschlussmethoden aus, um gefährdete Spieler vom Glücksspiel abzuhalten?
Selbstsperroptionen können zwar ein sehr nützliches Instrument sein, um Spielsüchtige vom Spielen abzuhalten, doch unabhängige Organisationen wie Casino Guru sind der Ansicht, dass manche Spieler diese Sperren weiterhin umgehen können, indem sie auf illegalen, nicht zertifizierten Seiten spielen, die solche Optionen nicht anbieten. Daher kann diese Frage mit einem Nein beantwortet werden. Aus diesem Grund hat Casino Guru ein globales Selbstsperrsystem (GSES) eingeführt, mit dem Spieler den Zugang zu allen Online-Glücksspielanbietern weltweit blockieren können. Mit Hilfe dieses Tool werden sich die Spieler in der Zukunft gleichzeitig von allen Online-Glücksspielplattformen ausschließen können.
Ein solches System (GSES) würde neue Standards zum Spielerschutz beinhalten, aber auch einen einfacheren Zugang zu Hilfsorganisationen, die eigens für Spielsüchtige eingerichtet sind, und eine unabhängige Stelle zur Steuerung und Überwachung des globalen Selbstsperrsystems umfassen. Denn echter Schutz kann nur dann funktionieren, wenn das gesamte System als eine Einheit angesehen wird, und in dieser auch so agiert wird. (prm)
Hinweis zu den Risiken von Glücksspielen:
Glücksspiel kann süchtig machen. Spielen Sie verantwortungsbewusst und nutzen Sie bei Bedarf Hilfsangebote wie die Suchtberatung (Link: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - Glücksspielsucht).



















